Winterkorn: Zwei europäische Marken überstehen Konsolidierung

Prof. Dr. Martin Winterkorn bei der VW-Jahrespressekonferenz Foto. Bild:UnitedPictures
Prof. Dr. Martin Winterkorn bei der VW-Jahrespressekonferenz Foto. Bild:UnitedPictures
Die sich abzeichnende Konsolidierung in der Automobilindustrie überleben nach Ansicht von VW-Konzernchef Martin Winterkorn nur wenige Automobilkonzerne. Eine davon könnte aus den USA kommen und zwei aus Europa, sagte der Vorstandschef des größten europäischen Herstellers am Donnerstag am Rand der Jahrespressekonferenz des Konzerns in Wolfsburg der "Automobilwoche".

Martin Winterkorn: "Was wir sehen, ist eine massive Konzentration in China. Die Zahl der Marken dort werde sich "auf die Hälfte" reduzieren. Zum Thema Daimler und BMW sagte er, nur mit einem gemeinsamen Einkauf wird es nicht getan sein. Es müsse klar vorgegeben werden, wo die technische Führerschaft liege. "Ich glaube, es wird sicher japanische Firmen, chinesische, zwei Europäer geben und ich glaube schon dass auch ein Amerikaner übrigbleibt", beschrieb Winterkorn seine Sicht der Zukunft. (ar/Sm) Letzte Änderung: 13.03.2009









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