Winterreifen richtig montieren
Bei der Montage muss daher auf die Hinweise auf der Seitenwand geachtet werden. Sie geben die Laufrichtung oder die Außenseite des Reifens an. Nur so können die Winterreifen ihre besonderen Eigenschaften auf Schnee und Eis entwickeln.
Bei der Montage ihrer Winterräder sollten Autofahrer die Herstellerangaben auf der Seitenwand beachten: Asymmetrische, jedoch nicht laufrichtungsgebundene Winterreifen tragen auf der Seitenwand die Bezeichnung "Außen - Outside". Wenn dieser Schriftzug nach dem Aufstecken wirklich außen zu sehen ist, wurde richtig montiert.
Rein laufrichtungsgebundene Winterreifen tragen einen Pfeil auf der Seitenwand. Zeigt dieser Pfeil nicht in Fahrtrichtung, können wichtige Eigenschaften des Reifens, wie beispielsweise die gute Aquaplaningvorsorge, nicht optimal zur Geltung gebracht werden.
Seltener angeboten werden asymmetrische und gleichzeitig laufrichtungsgebundene Reifen. Diese sind für jeweils eine Fahrzeugseite konzipiert. Da die Reifen schon auf der Felge sind, muss nur noch die Laufrichtung beachtet werden. Diese ist mit einem Pfeil sowie der Aufschrift "Rotation" auf der Außenseite des Reifens gekennzeichnet.
Symmetrische und asymmetrische Reifen können auf jeder Radposition gefahren werden. Die Fachleute von Continental raten, schon beim Abbau der Sommerreifen die Radpositionen zu markieren, damit die spätere Montage leichter wird. Außerderm kann das Reifenleben verlängert werden, wenn die Achspositionen jedes Jahr getauscht werden. (ar/nic) Letzte Änderung: 11.12.2007
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