Zeitumstellung: ADAC warnt vor Wildunfällen in den Morgenstunden
Es muss ständig damit gerechnet werden, dass Rehe, Wildschweine und Hirsche unverhofft die Straßen überqueren, weil sie vom ersten frischen Grün auf den Feldern angezogen werden. Dies gilt auch an Stellen, die nicht mit dem Warnschild "Wildwechsel" gekennzeichnet sind.
Der ADAC hat ausgerechnet, dass die Zahl der Wildunfälle in den ersten Wochen nach der Umstellung auf die Sommerzeit um mehr als 20 Prozent ansteigt.
Sollte es zu einem Unfall mit Wild kommen, muss zunächst die Polizei verständigt werden. Diese informiert anschließend den Jagdpächter, der im Zweifelsfall das verletze Tier von seinen Schmerzen befreit. Angefahrene Tiere sollten nicht berührt werden. (ampnet/jri)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 24.03.2010
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