Zero Motorcycles nimmt zweiten Anlauf in Europa

Neil Saiki mit einer Zero S.
Neil Saiki mit einer Zero S.
Spätfrühling 2009: Die im kalifornischen Santa Cruz ansässige Firma Zero Motorcycles wagt den Sprung über den großen Teich. Mit dabei: Drei Elektromotorräder, die umgehend eine Straßenzulassung erhalten sollen. Ende April 2010: Wieder ist der Gründer und ehemalige NASA-Projektmanager Neil Saiki mit seinen rein elektrisch betriebenen Leichtgewichten auf Europatournee. Und nun soll es endlich klappen mit der Homologation, denn 2009 wurde leider nichts aus dieser Ankündigung.

Vier Maschinen sind im Moment im Angebot: Zwei Enduros, die 73 Kilogramm bzw. 78 Kilogramm und eine Leistung von 23 PS in die Waagschale schmeißen und zwei Straßenmotorräder, die 124 kg wiegen und deren Leistungsabgabe noch nicht genau bekannt ist. Das Vergnügen, ein Elektromotorrad zu fahren, ist ein nicht ganz billiges: Der Einstieg erfolgt mit der Zero X, der leichtesten Enduro, bei 7495 Euro und endet mit der Zero S und DS (den Straßenmaschinen) jeweils bei 9995 Euro. Ein Händlernetz soll aufgebaut werden, im Moment müssen die Zero-Elektromotoräder bei Interesse über die Webseite www.zeromotorcycles.de bestellt werden. (ampnet/ds)
Peter Schwerdtmann Letzte Änderung: 10.05.2010





Zero MX.
Zero MX.






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