ZF feiert 10-millionstes Zweimassenschwungrad
Zweimassenschwungräder sind bei Pkw und Nutzfahrzeugen zwischen Motor und Getriebe angebracht. Sie dämpfen, insbesondere bei Dieselmotoren, Motorschwingungen und minimieren Vibrationen und Brummgeräusche.
Neben Geräusch- und Vibrationsminimierung leisten Zweimassenschwungräder auch einen Beitrag zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen. Denn ohne diese "Rüttelbremse" im Antriebsstrang wäre eine sparsame niedertourige Fahrweise nur unter starken Komforteinbußen möglich. (ar/nic) Letzte Änderung: 22.08.2008
Leser dieser News interessierten sich auch für folgende Themen:
- Audi bei Ingenieuren beliebt
- Die Wochenvorschau von Auto-Reporter am 22.08.2008
- Toyota setzt auf Erholung des US-Markts
- Historische Französische Langstreckenmeisterschaft auf dem Lausitzring
- Pannenkosten bei Lkw-Reifen sinken um bis zu 17 Prozent


