Zweimassenschwungrad und Kupplung von ZF im weltweit ersten Boxer-Dieselmotor

Der im März 2008 vorgestellte weltweit erste Boxer-Dieselmotor des japanischen Herstellers Subaru setzt auf Antriebstechnik von ZF. Mit dem Zweimassenschwungrad werden die Drehschwingungen des Motors vom Antriebsstrang entkoppelt. Die Kupplung ermöglicht schnelle und komfortable Gangwechsel.

Damit die neue Diesel-Variante in punkto Laufruhe nicht hinter herkömmlichen Dieselmotoren zurückbleibt, orderte Subaru auch das Zweimassenschwungrad von ZF Sachs, das für den Boxer-Diesel förmlich "maßgeschneidert" wurde.

Durch das Zweimassenschwungrad von ZF Sachs werden die Drehschwingungen des Boxer-Dieselmotors in den Modellen Legacy und Outback vom Antriebstrang entkoppelt. Dadurch wird das Getriebe geschont und der Fahrkomfort erhöht. Das ZMS ermöglicht so zudem ein niedertouriges Fahren und trägt damit zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei. (ar/nic) Letzte Änderung: 15.04.2008









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