Zwiespältiges Verhältnis zum Auto

Die Deutschen haben angesichts der Debatten um steigende Benzinpreise Klimaschutz und CO2-Ausstoß ein zwiespältiges Verhältnis zum Auto. Eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes Maritz ergab, dass 56 Prozent der Befragten nicht unbedingt notwendige Fahrten möglichst vermeiden und 58 Prozent ihre Fahrweise geändert haben. Dennoch kommt für mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Pkw-Besitzer aus Prestigegründen der Umstieg auf ein kleineres und umweltschonenderes Auto nicht in Frage.

Nur 16 Prozent der Befragten, die zwei oder mehr Autos in der Garage haben, fahren das kleinere Fahrzeug öfter als das Große. Ganz anders sieht es in den Nachbarländern aus: 58 Prozent der Italiener mit mehr als einem Auto fahren vorzugsweise den kleineren Wagen. In Frankreich sind es 47 Prozent und in Großbritannien 38 Prozent. (ar/jri) Letzte Änderung: 23.10.2007









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