Formel 1 Pilot Timo Glock
| F1 Fahrer: | Timo Glock |
|---|---|
| Formel 1 Daten: | |
| Team: | 2009 bei Toyota Racing |
| Position: | Fahrer |
| Siege: | - |
| Podium: | 2 |
| Pole Positionen: | - |
| Webseite: | www.speed-academy.de/formel-1/fahrer-teams/virgin-racing/timo-glock.html |
| Erstes Rennen: | Kanada 2004 |
| Erster Sieg: | - |
| Persönliche Daten: | |
| Name: | Timo Glock |
| Geburtstag: | 18.03.1982 |
| Wohnort: | Köln, Deutschland |
| Geboren in: | Lindenfels, Deutschland |
| Nationalität: | Deutsch |
| Erlernter Beruf: | Gelernter Gerüstbauer |
| Gewicht: | 64 Kg |
| Größe: | 169 cm |
| Familie: | Single |
| Hobbys: | Tischtennis, Tennis, Bowling, Poker |
| Lieblings-Rennstrecke: | Hockenheimring |
| Lieblings-Essen: | Pasta, Salat |
| Lieblings-Getränk: | - |
| Lieblings-Musik: | Rock |
Timo Glock hat sich endgültig in der Formel 1 etabliert und gilt als kommender Star, nachdem er in der Saison 2008 mit der vorherigen Bestmarke von Panasonic Toyota Racing gleichzog und mit seinem erfahrenen Team-Kollegen Jarno Trulli auf Tuchfühlung blieb.
Nachdem er schon 2004 als Vertretung bei Jordan sein Debüt in der Formel 1 gegeben hatte, kam er im letzten Jahr gereift als GP2-Weltmeister zu Toyota.
Sein Aufstieg zum Stammfahrer bildete den vorläufigen Abschluss eines Prozesses, in dem er nach seiner erfolgreichen Karriere in der Formel BMW und der deutschen Formel 3 seine Grand Prix-Taufe hatte und sich dann nach einem kurzen F1-Gastspiel einen Namen bei den Champ Cars und in der GP2 machte.
Dies mag sich nach längeren Umwegen anhören, war für Timo aber der Weg zum Erfolg. "Einige Male hat es nicht so gut für mich ausgesehen", räumt er ein. "Ich habe mir aber jedes Mal gesagt, nur nicht aufzugeben. Ich habe gegen die Widrigkeiten angekämpft und als Belohnung fahre ich jetzt in der Formel 1."
Der WM-Titel in der GP2 war seine Fahrkarte zurück in die Formel 1, neben Timo dem Fahrer hatte sich seit Timos Grand-Prix-Debüt aber auch der Sport selbst erheblich verändert. Neue Regeln bedeuteten, dass die Autos nun schneller waren, und Timo konnte mit einem größeren Ruf antreten als seinerzeit sein Jahr bei Jordan. Damit gingen auch höhere Erwartungen einher, er zeigte aber schon gleich nach dem Einstieg eine seiner besten Qualitäten.
Nachdem er schon 2004 als Vertretung bei Jordan sein Debüt in der Formel 1 gegeben hatte, kam er im letzten Jahr gereift als GP2-Weltmeister zu Toyota.
Sein Aufstieg zum Stammfahrer bildete den vorläufigen Abschluss eines Prozesses, in dem er nach seiner erfolgreichen Karriere in der Formel BMW und der deutschen Formel 3 seine Grand Prix-Taufe hatte und sich dann nach einem kurzen F1-Gastspiel einen Namen bei den Champ Cars und in der GP2 machte.
Dies mag sich nach längeren Umwegen anhören, war für Timo aber der Weg zum Erfolg. "Einige Male hat es nicht so gut für mich ausgesehen", räumt er ein. "Ich habe mir aber jedes Mal gesagt, nur nicht aufzugeben. Ich habe gegen die Widrigkeiten angekämpft und als Belohnung fahre ich jetzt in der Formel 1."
Der WM-Titel in der GP2 war seine Fahrkarte zurück in die Formel 1, neben Timo dem Fahrer hatte sich seit Timos Grand-Prix-Debüt aber auch der Sport selbst erheblich verändert. Neue Regeln bedeuteten, dass die Autos nun schneller waren, und Timo konnte mit einem größeren Ruf antreten als seinerzeit sein Jahr bei Jordan. Damit gingen auch höhere Erwartungen einher, er zeigte aber schon gleich nach dem Einstieg eine seiner besten Qualitäten.


