Formel 1 Pilot Christian Klien

| F1 Fahrer: | Christian Klien |
|---|---|
| Formel 1 Daten: | |
| Team: | 2009 bei BMW Sauber F1 Team |
| Position: | Ersatzfahrer |
| Siege: | 0 |
| Podium: | 0 |
| Pole Positionen: | 0 |
| Webseite: | www.christian-klien.com |
| Erstes Rennen: | 1995, Kartrennen in Osogna (Tessin) |
| Erster Sieg: | 1996, Locarno, Lauf zur Schweizer Kartmeisterschaft |
| Persönliche Daten: | |
| Name: | Christian Klien |
| Geburtstag: | 07.02.1983 |
| Wohnort: | Diepoldsau, Schweiz |
| Geboren in: | Hohenems, Österreich |
| Nationalität: | Österreicher |
| Erlernter Beruf: | Test- und Ersatzpilot |
| Gewicht: | 69 Kg |
| Größe: | 168 cm |
| Familie: | Single |
| Hobbys: | Ski fahren, Eishockey, Mountainbike fahren |
| Lieblings-Rennstrecke: | Monaco und Spa |
| Lieblings-Essen: | Italienische Küche |
| Lieblings-Getränk: | Holunderbeersaft, Apfelschorle |
| Lieblings-Musik: | Techno |
Christian Klien ist einer jener Sportler, die immer den direkten Weg gehen. Umwege gehören nicht zu seinem Naturell. So wie 1991, als er bei einem Formel 1-Besuch in Hockenheim mit gerade 8 Jahren seinem großen Idol Ayrton Senna direkt in die Arme lief.
Im heimischen Vorarlberg arbeitet er jede freie Minute an seiner Fitness. Unter Anleitung seines persönlichen Betreuers wird Abwechslung beim Training groß geschrieben. „Wir gehen Mountainbike und Ski fahren, trainieren am Ergometer oder schärfen das Balancegefühl mit trickreichen Spezialübungen. Als Formel-1-Fahrer brauchst du ja auch dein ganzes Sensorium.“ Die Top-Werte beim Fitnesscheck, den das Betreuerteam mit den Fahrern mehrmals im Jahr durchführt, bestätigen Kliens Kondition.
Klien hat nach offizieller Zählweise 47 Grands Prix bestritten (48, wenn man Indianapolis 2005 dazuzählt, als er wie fast das gesamte Feld nach der Formationsrunde wegen Reifenproblemen in die Boxengasse abbiegen musste). Sein F1-Einstieg war kometenhaft schnell passiert. Nachdem er durch die Ausbildung der Formel BMW gegangen war, fuhr er mit 19 Jahren seine Rookie-Saison in der Formel-3-Euroserie und tat rasch das, was er auch in allen anderen Nachwuchsformeln beherrscht hatte: Er gewann ein Rennen nach dem anderen. Beim prestigeträchtigen Marlboro-Masters in Zandvoort zeigte der Newcomer wieder allen den Auspuff und sicherte sich damit seine Eintrittskarte in die Formel 1 – als erster unter den Kollegen Rosberg, Hamilton, Kubica, Piquet oder Glock, gegen die er alle in der Formel Renault und Formel 3 gekämpft hatte.
Ein Rennwochenende bedeutet ein intensives Programm an technischen Briefings und Debriefings, Medienterminen und Strategiebesprechungen. Schon donnerstags vor den Rennen beginnen die Meetings mit der Reifenfirma und den Ingenieuren.
Im heimischen Vorarlberg arbeitet er jede freie Minute an seiner Fitness. Unter Anleitung seines persönlichen Betreuers wird Abwechslung beim Training groß geschrieben. „Wir gehen Mountainbike und Ski fahren, trainieren am Ergometer oder schärfen das Balancegefühl mit trickreichen Spezialübungen. Als Formel-1-Fahrer brauchst du ja auch dein ganzes Sensorium.“ Die Top-Werte beim Fitnesscheck, den das Betreuerteam mit den Fahrern mehrmals im Jahr durchführt, bestätigen Kliens Kondition.
Klien hat nach offizieller Zählweise 47 Grands Prix bestritten (48, wenn man Indianapolis 2005 dazuzählt, als er wie fast das gesamte Feld nach der Formationsrunde wegen Reifenproblemen in die Boxengasse abbiegen musste). Sein F1-Einstieg war kometenhaft schnell passiert. Nachdem er durch die Ausbildung der Formel BMW gegangen war, fuhr er mit 19 Jahren seine Rookie-Saison in der Formel-3-Euroserie und tat rasch das, was er auch in allen anderen Nachwuchsformeln beherrscht hatte: Er gewann ein Rennen nach dem anderen. Beim prestigeträchtigen Marlboro-Masters in Zandvoort zeigte der Newcomer wieder allen den Auspuff und sicherte sich damit seine Eintrittskarte in die Formel 1 – als erster unter den Kollegen Rosberg, Hamilton, Kubica, Piquet oder Glock, gegen die er alle in der Formel Renault und Formel 3 gekämpft hatte.
Ein Rennwochenende bedeutet ein intensives Programm an technischen Briefings und Debriefings, Medienterminen und Strategiebesprechungen. Schon donnerstags vor den Rennen beginnen die Meetings mit der Reifenfirma und den Ingenieuren.



