Formel 1 Pilot Robert Kubica

| F1 Fahrer: | Robert Kubica |
|---|---|
| Formel 1 Daten: | |
| Team: | 2009 bei BMW Sauber F1 Team |
| Position: | Fahrer |
| Siege: | 1 |
| Podium: | 8 |
| Pole Positionen: | 1 |
| Webseite: | www.kubica.pl |
| Erstes Rennen: | 1995, Poznan, Lauf zur polnischen Kartmeisterschaft |
| Erster Sieg: | Im ersten Rennen |
| Persönliche Daten: | |
| Name: | Robert Kubica |
| Geburtstag: | 07.12.1984 |
| Wohnort: | Krakau, Polen |
| Geboren in: | Krakau, Polen |
| Nationalität: | Pole |
| Erlernter Beruf: | Fotograf |
| Gewicht: | 72 Kg |
| Größe: | 184 cm |
| Familie: | Ledig |
| Hobbys: | Bowling, Snooker, Poker, Kart fahren |
| Lieblings-Rennstrecke: | Macau |
| Lieblings-Essen: | Pasta |
| Lieblings-Getränk: | Orangensaft |
| Lieblings-Musik: | Mainstream |
Manchmal kann dieser junge Mann auch anstrengend sein. Vielleicht ist anstrengend das falsche Wort, wenn man Robert Kubica mit einem Wort beschreiben müsste. Vielleicht wäre fordernd besser. Das trifft es ganz gut. Fordernd – nicht nur gegenüber anderen, sondern vor allem gegenüber sich selbst. Der 24 Jahre alte Pole will immer das Maximum, und das am liebsten sofort, ohne Umwege. Geduld ist nicht seine Stärke. Und das kann eben manchmal ganz schön anstrengend sein. Denn bisweilen braucht man auch in der Formel 1 Geduld.
Aber wer den Lebensweg von Kubica verfolgt, der erkennt schnell, warum er genau so ist, wie er ist. Wer aus einem Land ohne Formel-1-Tradition kommt und sich trotzdem dem Traum vom F1-Fahren nicht ausreden lässt; wer mit 13 Jahren sein Elternhaus in Krakau verlässt, um im fremden Italien bei seinem Kart-Team in der Garage zu arbeiten und nachts darüber zu schlafen; wer nach einem fürchterlichen Verkehrsunfall schwer verletzt Angst haben muss, seinen rechten Arm zu verlieren und mit eisernem Willen noch im Krankenbett an seinem Comeback arbeitet, um nur wenige Wochen danach ein Rennen zu gewinnen – wer all dies in nur wenigen Jahren geschafft hat, der weiß: Ich kann noch viel mehr erreichen.
Der Hobby-Zocker kommt aus keiner Rennfahrerfamilie, aber sein Vater Artur mochte den Sport und kaufte seinem vierjährigen Sohn damals ein kleines Auto. „Das war Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk in einem. Es hatte einen Viertaktmotor, kaum Leistung, aber fuhr irgendwie 40 km/h. Ich habe den halben Tag darin verbracht und wollte nie aussteigen und nach Hause gehen“, erinnert sich der Junior.
Bis zu seinem ersten Rennen musste er sich gedulden. „Ich bin mit diesem Auto auf Parkplätzen gefahren, zweieinhalb Jahre später bekam ich ein Kart. Ich habe Stunde um Stunde trainiert und musste warten, bis ich zehn war, um die Rennlizenz zu bekommen.“
Aber wer den Lebensweg von Kubica verfolgt, der erkennt schnell, warum er genau so ist, wie er ist. Wer aus einem Land ohne Formel-1-Tradition kommt und sich trotzdem dem Traum vom F1-Fahren nicht ausreden lässt; wer mit 13 Jahren sein Elternhaus in Krakau verlässt, um im fremden Italien bei seinem Kart-Team in der Garage zu arbeiten und nachts darüber zu schlafen; wer nach einem fürchterlichen Verkehrsunfall schwer verletzt Angst haben muss, seinen rechten Arm zu verlieren und mit eisernem Willen noch im Krankenbett an seinem Comeback arbeitet, um nur wenige Wochen danach ein Rennen zu gewinnen – wer all dies in nur wenigen Jahren geschafft hat, der weiß: Ich kann noch viel mehr erreichen.
Der Hobby-Zocker kommt aus keiner Rennfahrerfamilie, aber sein Vater Artur mochte den Sport und kaufte seinem vierjährigen Sohn damals ein kleines Auto. „Das war Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk in einem. Es hatte einen Viertaktmotor, kaum Leistung, aber fuhr irgendwie 40 km/h. Ich habe den halben Tag darin verbracht und wollte nie aussteigen und nach Hause gehen“, erinnert sich der Junior.
Bis zu seinem ersten Rennen musste er sich gedulden. „Ich bin mit diesem Auto auf Parkplätzen gefahren, zweieinhalb Jahre später bekam ich ein Kart. Ich habe Stunde um Stunde trainiert und musste warten, bis ich zehn war, um die Rennlizenz zu bekommen.“



