Formel 1 Pilot Mark Webber
| F1 Fahrer: | Mark Webber |
|---|---|
| Formel 1 Daten: | |
| Team: | 2009 bei Red Bull Racing |
| Position: | Fahrer |
| Siege: | 0 |
| Podium: | 3 |
| Pole Positionen: | 0 |
| Webseite: | www.markwebber.com |
| Erstes Rennen: | Australien 2002 |
| Erster Sieg: | - |
| Persönliche Daten: | |
| Name: | Mark Webber |
| Geburtstag: | 27.08.1976 |
| Wohnort: | Buckinghamshire, England |
| Geboren in: | Queanbeyan, Australien |
| Nationalität: | Australier |
| Erlernter Beruf: | - |
| Gewicht: | 74 Kg |
| Größe: | 184 cm |
| Familie: | Lebt mit seiner Partnerin Ann |
| Hobbys: | Radfahren, Kayakfahren, Tennis und Fitness |
| Lieblings-Rennstrecke: | Monaco, Imola und Spa |
| Lieblings-Essen: | Pasta, Schokolade |
| Lieblings-Getränk: | Wasser |
| Lieblings-Musik: | Savage Garden, Madonna, U2, Gabrielle |
Der bekannte Formel eins Fahrer Mark Alan Webber wurde 1976 in New South Wales in Australien als Sohn eines Motorradhändlers geboren. Zunächst entschied er sich für den Motocross, ehe er im Alter von 14 Jahren zum Kartsport wechselte. Bereits zwei Jahre später gewann er seine erste Kart-Meisterschaft. Kurz darauf widmete er sich dem Formelsport, wo er bald im Jahr 1994 die australische Formel-Ford-Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Unter dem Einfluss dieses Erfolges wechselte er nach Europa, wo er bereits zwei Jahre später das Formel-Ford-Festival in Brands Hatch gewann. Ein Wechsel in die Britische Formel 3 stand an. Von seinem Können überzeugte er den Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, der ihm einen Wagen für die FIA-GT-Meisterschaft anbot.
1998 hatte Marc Webber in Le Mans einen verheerenden Unfall, bei dem er mit fast 300 Stundenkilometern von der Straße abhob, sich überschlug und nahezu unverletzt davonkam. Dennoch wurde er im gleichen Jahr Vizemeister in der Gruppe der seriennahen Supersport- und Sportwagen.
Nach dem Zwischenfall von Le Mans entschied sich Webber, zu wechseln. Zunächst landete er bei der Formel 3000, wo er in der Saison 2000 die Drittplatzierung in der Gesamtwertung erreichen konnte. Dies brachte ihm einen Testvertrag für das Folgejahr bei Benetton in der Formel 1 ein. Parallel dazu versuchte er sein Glück weiterhin in der Formel 3000. Im März 2002 endlich fuhr er - abermals im Cockpit von Paul Stoddard – sein erstes Formel 1-Rennen im Minardi-F1-Team, und das ausgerechnet in seiner Heimat Australien. Mit dem fünften Platz holte er sich gleich seine ersten beiden Weltmeisterschaftspunkte. 2003 konnte er im Jaguar-Werksteam sogar 17 WM-Punkte sammeln, wobei er insgesamt auf Platz zehn in der Fahrerwertung kam. Das darauf folgende Jahr brachte leider weniger Erfolg, was aber weniger am Fahrer denn an den mangelnden Leistungen des Fahrzeuges lag. Die neue Saison 2005 startete er dann für Williams neben seinem deutschen Teampartner Nick Heidfeld. Der Wechsel stand aber unter keinem guten Stern, und die Bayerischen Motorenwerke trennten sich von Williams. Fehlende gute Motoren und Sponsoren veranlassten Webber, im Jahre 2007 zum österreichischen Team Red Bull zu wechseln. Aber auch hier blieb der versprochene Erfolg zunächst aus. Im vergangenen Jahr begann für Webber die Saison recht viel versprechend, allerdings konnte er sie nur mit 21 Punkten beenden, was Platz elf bedeutete.
1998 hatte Marc Webber in Le Mans einen verheerenden Unfall, bei dem er mit fast 300 Stundenkilometern von der Straße abhob, sich überschlug und nahezu unverletzt davonkam. Dennoch wurde er im gleichen Jahr Vizemeister in der Gruppe der seriennahen Supersport- und Sportwagen.
Nach dem Zwischenfall von Le Mans entschied sich Webber, zu wechseln. Zunächst landete er bei der Formel 3000, wo er in der Saison 2000 die Drittplatzierung in der Gesamtwertung erreichen konnte. Dies brachte ihm einen Testvertrag für das Folgejahr bei Benetton in der Formel 1 ein. Parallel dazu versuchte er sein Glück weiterhin in der Formel 3000. Im März 2002 endlich fuhr er - abermals im Cockpit von Paul Stoddard – sein erstes Formel 1-Rennen im Minardi-F1-Team, und das ausgerechnet in seiner Heimat Australien. Mit dem fünften Platz holte er sich gleich seine ersten beiden Weltmeisterschaftspunkte. 2003 konnte er im Jaguar-Werksteam sogar 17 WM-Punkte sammeln, wobei er insgesamt auf Platz zehn in der Fahrerwertung kam. Das darauf folgende Jahr brachte leider weniger Erfolg, was aber weniger am Fahrer denn an den mangelnden Leistungen des Fahrzeuges lag. Die neue Saison 2005 startete er dann für Williams neben seinem deutschen Teampartner Nick Heidfeld. Der Wechsel stand aber unter keinem guten Stern, und die Bayerischen Motorenwerke trennten sich von Williams. Fehlende gute Motoren und Sponsoren veranlassten Webber, im Jahre 2007 zum österreichischen Team Red Bull zu wechseln. Aber auch hier blieb der versprochene Erfolg zunächst aus. Im vergangenen Jahr begann für Webber die Saison recht viel versprechend, allerdings konnte er sie nur mit 21 Punkten beenden, was Platz elf bedeutete.


