Herrscher der Strasse - Death Race 2000
| Titel | Herrscher der Strasse - Death Race 2000 |
|---|---|
| Originaltitel | Death Race 2000 |
| Genre | Aktion |
| Schauspieler | David Carradine, Simone Griffeth, Sylvester Stallone |
| Regie | Paul Bartel |
| Drehbuch | Robert Thom Charles, B. Griffith |
| Produzent | Roger Corman, Jim Weatherill |
| Music | Paul Chihara |
| Land | USA |
| Jahr | 1975 |
| Länge | 80 Minuten |
| FSK | Ab 16 Jahren |
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Das Jahr 2000: Die USA sind nach einer Finanzkrise und einem Militärputsch am Boden,
Faschisten haben die Macht übernommen. Um die gewaltgierige Masse zu befriedigen, wird jedes
Jahr ein transkontinentales Todesrennen von New York nach Los Angeles veranstaltet. Doch das ist
nicht irgendein lahmes Rennen. Unterwegs gilt es, fleißig Punkte zu sammeln – für überfahrene
Passanten. Kinder sind wertvoll, sie bringen viele Zähler, nur für Omis und Opis über 75 kassieren
die Racer noch mehr Punkte. Wer glaubt, dass sich Paul W.S. Anderson an solch eine brisante
Thematik traut, befindet sich selbstverständlich auf dem Holzweg. Sein B-Actioner „Death Race“ ist
kein Eins-zu-eins-Remake des von Roger Corman produzierten Trashkultfilms „Frankensteins
Todesrennen“ (OT: „Death Race 2000“), dessen beschriebener Inhalt keinem Massenpublikum der
Gegenwart zugemutet werden kann. Doch Andersons freie Neuauflage schwimmt sich
selbstbewusst frei und glänzt mit eigenen Qualitäten. „Death Race“ ist ein sinnfreier, primitiver No
Brainer, der ungemein sexy aussieht und mit spektakulären Stunts aufwartet – andererseits aber
auch so ziemlich jedes B-Movie-Klischee erfüllt. - Diese DVD 14 Tage kostenlos ausleihen!


