„Christoph 6“ wird 40

Vor 40 Jahren lernte „Christoph 6“ das Fliegen. Der ADAC-Rettungshubschrauber ist seitdem über 42 000 Einsätze geflogen und hat vielen Menschen das Leben gerettet. Im vergangenen Jahr waren es über 1500 Einsätze.
Die Geschichte der ADAC-Luftrettung begann 1970 mit „Christoph 1“ in München. Drei Jahre später begann „Christoph 6“ seinen Auftrag als Katastrophenschutzhubschrauber in Bremen. Bereits in dieser Zeit betreute der ADAC die Station. Das Klinikum Links der Weser stellte Anästhesisten, der Arbeiter-Samariter-Bund die Rettungssanitäter. Die Piloten kamen damals vom Bundesgrenzschutz. (ampnet/nic)

Beitrag zuletzt aktualisiert am 25. August 2013

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