Compliance-Strukturen des ADAC werden überarbeitet

Die Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat damit begonnen, die bisherigen Compliance-Regelungen des ADAC umfassend zu überprüfen. Dabei konzentriert sich Freshfields nicht nur auf die ADAC-Zentrale, sondern schließt auch die 18 Regionalclubs mit ein. Das Ziel der Untersuchung von Freshfields ist es, eine Aussage darüber zu ermöglichen, ob das vorhandene Compliance-System zur Erreichung eines regelkonformen Verhaltens geeignet und angemessen ist.
Soweit die Kanzlei diesbezüglich Defizite identifiziert, wird sie im Rahmen einer Optimierungsanalyse Vorschläge für entsprechende Anpassungen und Ergänzungen erarbeiten.

Nach Bekanntwerden von Unregelmäßigkeiten bei der Leserwahl zum „Lieblingsauto 2014“ hatten das Präsidium und der Verwaltungsrat des ADAC Ende Januar 2014 neben einer lückenlosen Aufklärung einen tiefgreifenden Reformprozess auf den Weg gebracht und die Geschäftsführung mit der Umsetzung beauftragt. Ziel ist es, die gesamte Struktur sowie sämtliche Abläufe des ADAC im Rahmen eines 10-Punkte-Plans vorbehaltlos auf den Prüfstand zu stellen, um eine transparente und zeitgemäße Organisation zu garantieren. (ampnet/nic)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 20. Februar 2014

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