Daimler steigert Frauenanteil in Führungspositionen

Daimler hat den Anteil von Frauen in Führungspositionen im vergangenen Jahr auf 13 Prozent gesteigert. 2006 hatte sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, bis 2020 leitende Führungspositionen zu 20 Prozent mit Frauen zu besetzen. Die Förderung von Frauen ist Teil der Diversity-Strategie („Vielfalt“), die auch Generationenmanagement und Internationalität umfasst. Mitarbeiter unterschiedlichen Geschlechts und Alters sowie unterschiedlicher Herkunft bringen mannigfaltige Perspektiven, Erfahrungen und Kenntnisse in den Konzern ein. Diese Vielfalt sei wichtig, um die Bedürfnisse der Kunden weltweit zu erfüllen, meint der Konzern.
Der Frauenanteil am Traineeprogramm „CAReer“ liegt derzeit bei rund einem Drittel. Bei den Career-Einstellungen soll er bis 2015 auf 40 Prozent gesteigert werden. Rund 21 Prozent der Auszubildenden im Unternehmen sind weiblich.

Daimler hat Voraussetzungen geschaffen, die es Frauen wie Männern ermöglichen sollen, Beruf und Familie möglichst optimal zu vereinbaren. Die Maßnahmen umfassen flexible Arbeitszeitmodelle wie Job-Sharing oder das Arbeiten im Home Office, aber auch die betriebliche Kleinkindbetreuung. Deutschlandweit bietet der Konzern insgesamt rund 700 betriebseigene Betreuungsplätze für die Kinder der Mitarbeiter. Teil der Arbeitskultur sind auch die Tandem-Mentoring-Programme an denen seit 2006 rund 1000 Mentoren und Mentees teilnahmen, genauso wie Diversity-Workshops, bei denen rund 4400 Führungskräfte weltweit geschult wurden. (ampnet/nic)

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 7. März 2014

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