Genf 2014: „Mercedes.me“ lässt keine Fragen offen

Für die Mobilität der Menschen in der Zukunft braucht es mehr als nur ein Auto“, rief Daimler- und Mercedes-Benz den Journalisten jetzt bei der Mercedes-Benz Media Night vor dem Genfer Automobil-Salon (6. bis 16. März) zu. Er meinte damit den Service, der heute mehr sei als Wartung und Reparatur. Das Unternehmen müsse auf den Kunden zugehen und ihm ein Gesamtpaket schnüren, das ihm entgegenkomme. Den stellte Mercedes Vertriebs-und Maketingchef Ola Källenius gleich anschließend vor. Das neue Dach für elektronische Dienstleistungen trägt den Namen „Mercedes.me“.
Die Bündelung von Servie-Angeboten soll den Kunden davon überzeugen, dass er bei der Stuttgarter Premium-Marke für sich das Beste erwarten kann. Dazu bedient sich „Mercedes.me“ des Internets und diverser Apps, die den Gewohnheiten der Menschen entgegenkommen, im Internet auf alles schnell und 24 Stunden am Tag Zugriff zu haben. Das Portal soll das als Teil der Service-Offensive von Mercedes-Benz leisten. Dazu haben die Entwickler fünf Kapitel ins Netz gestellt.

Unter „move.me“ sind alle Services zusammengefasst die man für die eigene Mobilität braucht. Dazu gehören auch das Carsharingprogramm Car2go und Moovel, eine Software, mit der man Reisen ebenso planen und buchen kann wie der Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch eine unbekannte Stadt.

Im zweiten Kapitel sind alle Fahrzeug-Funktionen zusammengefasst, auch die, die sich bisher schon über mobile Geräte von außen steuern ließen. So entstand eine Fahrzeug-Homepage, die auch weiß, wo das Fahrzeug geparkt ist und zum Beispiel auch die Standheizung steuert.

„Assist me“ heißt das Kapitel, mit dem man Wartung und Reparatur steuern oder die nächstgelegene Werkstatt finden und eine ganztägig aktive Hotline ansprechen kann.

Der Inhalt des Kapitels „finance.me“ erklärt sich schon über seinen Namen.

„Inspire.me“ soll als fünftes Kapitel alle Informationen rund um Auto und Marke transportieren. Dabei ist es interaktiv aufgebaut. Källenius bezeichnet dieses Kapitel als einen Rahmen, in dem der Kunde seine Ansichten direkt mit dem Unternehmen und sogar mit den Entwicklern teilen könne. (ampnet/Sm)

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Ola Källenius.

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Auto-Medienportal.Net

Ola Källenius.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 4. März 2014

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