Genf 2014: Skoda setzt Zeichen für den Aufbruch der Marke

Mit der Formensprache des dynamisch-eleganten fünftürigen Coupés Skoda Vision C leitet der tschechische Hersteller auf dem Genfer Autosalon (4.-16.3.2014) die nächste Evolutionsstufe des Skoda-Designs ein. Es soll ausdrucksstärker, dynamischer und emotionaler werden und so den Aufbruch der Marke zeigen. Gleichzeitig zeigt die Coupé-Studie die Möglichkeit innovativer Karosseriekonzepte.
Als fünftüriges Coupé besticht die Designstudie Skoda Vision C mit dem Wechselspiel von weichen, leicht konturierten, konkaven und konvexen Flächen sowie scharfen, präzisen Linien. Die Front ist selbstbewusst und dynamisch gezeichnet. Überraschende Akzente setzt das Heck mit dem radikalen Abschluss der Heckklappe.

Neben dem gestalterischen Anspruch belegt die Studie eine Stärke der Skoda Ingenieure: Design, Technik, Raum, Funktionalität und die emotionale Coupé-Form verbinden sich zu einer Einheit mit viel Platz für vier Personen und ihr Gepäck. Typisch für Skoda sind die große Heckklappe und das große Ladevolumen. ModerneTechnologie aus dem Mobilen Quer-Baukasten (MQB) des Volkswagen-Konzerns bringen seriennahe Antriebstechnik, niedriges Gewicht und optimierte Aerodynamik.

Unter der Haube arbeitet ein auf Erdgas und Benzin ausgelegter 1.4-TSI-Motor, ein Turbo mit 81 kW / 110 PS. Im Erdgas-Modus soll das Fahrzeug lediglich 3,4 kg oder 5,1 Kubikmeter Erdgas auf 100 Kilometer verbrauchen. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 91 Gramm pro Kilometer. Mit der Studie will Skoda auch zeigen, dass attraktive Mittelklassefahrzeuge mit konventioneller Antriebstechnik schon heute die anspruchsvollen CO2-Werte der EU-2021-Norm erfüllen. (ampnet/Sm)

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Skoda Vision C.

Foto:
Auto-Medienportal.Net/Skoda

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 27. Februar 2014

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