Mahle-Umsatz und Ergebnis entwickeln sich positiv

Mahle hat im ersten Halbjahr 2014 weltweit einen Umsatz von 4 914,6 Millionen Euro erzielt und übertraf damit den Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums um 1 881,2 Millionen Euro (+62,0 %). In Europa erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 2 605,4 Millionen Euro (+80,3 %). Der Umsatz in Ländern wie Russland und der Türkei fiel dagegen deutlich geringer aus als erwartet. Wechselkurseffekte in Höhe von 11,4 Millionen Euro wirkten sich zudem umsatzmindernd aus. Insgesamt lag der Anteil der europäischen Einheiten bei 53,0 Prozent des Gesamtumsatzes (+5,4 %).
In der Region Nordamerika wurde ein Umsatz von 1 112,4 Millionen Euro erzielt (+76,2 %). Bereinigt um hohe negative Wechselkurseffekte (–47,9 Millionen Euro), insbesondere durch die Abschwächung des US-Dollar, konnte der Umsatz des Vorjahreszeitraums um 83,8 Prozent übertroffen werden. In der Region Südamerika lag der Umsatz mit 335,7 Millionen Euro um 24,0 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. In der Region Asien/Pazifik wurde ein Umsatz von 837,4 Millionen Euro erzielt (+40,1 %), was neben einer positiven Entwicklung in Südkorea insbesondere auf den weiterhin guten Konjunkturverlauf in China und einer Steigerung von Marktanteilen zurückzuführen ist. Die Einheiten der neuen Mahle Behr-Gruppe trugen 214,6 Millionen Euro zur Umsatzsteigerung bei. In einzelnen Märkten war eine rückläufige Umsatzentwicklung zu verzeichnen, vor allem in Thailand.

Insgesamt erzielte Mahle im ersten Halbjahr 2014 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 217,1 Millionen Euro, was einer Umsatzrendite von 4,4 Prozent nach 3,8 Prozent im Vorjahreszeitraum entspricht. Mit 146,1 Millionen Euro lag auch der Halbjahresüberschuss ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert.

Die Anzahl der Mitarbeiter hat sich stichtagsbezogen zum 30. Juni 2014 um 15 564 auf 63 519 Mitarbeiter erhöht (+32,5 %). (ampnet/nic)

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 10. September 2014

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