Mit neuer Werkstattlampen-Serie die Dunkelheit besiegen

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Philips hat seine Serie professioneller LED-Werkstattleuchten erweitert und weiterentwickelt. Dank der Philips LED-Technologie besitzen die neuen Philips Lampen mehr Strahlkraft für ein noch helleres Arbeitsumfeld. Zusätzlich zu der hervorragenden Helligkeit, hat Philips die Benutzerfreundlichkeit der Lampen verbessert. Die neuen Funktionen ermöglichen es, dass mit beiden Händen gearbeitet werden kann und es keiner festen Stromquelle mehr bedarf.

Um herauszufinden, wie sich die neuen Werkstattlampen unter Realbedingungen behaupten, hat Philips eine Handvoll Mechaniker mit den Lampen ausgestattet, die sie bei einer der anspruchsvollsten Rallyes der Welt getestet haben: Die Libya Rally 2014. 150 Konkurrenten, 10 Tage und über 2.000 Kilometer durch die Wüste – das sind nur die Eckdaten der Rennens. Neben schweißtreibenden Duellen zwischen den Fahrern hängen Erfolg oder Misserfolg vor allem von den Fähigkeiten der Mechaniker ab. In der Nacht, wenn die Rennfahrer ruhen, legen sie los. Doch damit die Arbeit gelingen kann, benötigen sie professionelle Beleuchtung.

Die meisten Mechaniker bei der Libya Rally verwenden in der Regel Halogenlampen mit weiter Streuung, die zwar große Flächen beleuchten, jedoch konzentriertes Licht, um Arbeitsbereiche zu markieren, vermissen lassen. Zudem fallen sie häufig aus. Die Mechaniker, die die Möglichkeit hatten, die neuen Philips Werkstattlampen zu testen, lobten die Flexibilität, gerade wenn es darum ging schwierige Stellen auszuleuchten. Auch die Magnetbefestigung und die Unabhängigkeit von einer Stromquelle sorgten für Begeisterung bei den Profis. Zudem stand die Robustheit der Lampen zur Disposition – kein einziger Ausfall konnte bei den Philips Werkstattlampen festgehalten werden, trotz der widrigen Umstände der Wüstenrallye. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 20. September 2014

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