Opels Adam-Familie bei ADAC-Rallye

In vier Einsätzen im Rahmen des ADAC Rallye Masters hat der Opel Adam seine Fähigkeiten gezeigt. Der Start im Rahmen des deutschen WM-Laufs bedeutet für alle Beteiligten die Reise in eine neue Rallye-Dimension. Die Wertungsprüfungen sind selektiver und länger. Die „Königsprüfung“ auf der „Panzerplatte“ des Truppenübungsplatzes Baumholder führt über 41 höchst anspruchsvolle Kilometer. Beim Showstart aller Rallye-Fahrzeuge am Donnerstag in Köln waren mehr als 25 000 Zuschauer dabei.
Opel hat drei eigene Zuschauerpunkte entlang der Rallye-Pisten eingerichtet. Zudem auch einen Serviceplatz, der sich in unmittelbarer Nähe zum Fahrerlager der Rallye-Weltelite mit ihren World Rally Cars befindet.
Allseits ist enormer Respekt vor den Anforderungen einer WM-Rallye zu vernehmen. Die Routiniers bilden da keine Ausnahme. „Es ist unheimlich schwierig, das richtige Maß zu finden“, schildert Markus Fahrner, zweimaliger Saisonsieger und gegenwärtiger Gesamtführender im ADAC Opel Rallye Cup.

Die Rallye Deutschland bietet neben 23 eingesetzten Adam Cup auch die Bühne für den ersten öffentlichen Auftritt des neuen Opel Adam R2. Dieses nach dem international gültigen R2-Reglement entwickelte Fahrzeug stellt die zweite Stufe des Rallye-Programms von Opel Motorsport dar. Basierend auf dem Cup-Boliden, weist der R2 rund 45 PS mehr Leistung auf als sein 140 PS starker kleiner Bruder. (ampnet/deg)

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 25. August 2013

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