Volkswagen-Konzern liefert 8,68 Millionen Autos aus

Der Volkswagen-Konzern hat seine Auslieferungen von Januar bis November dieses Jahres weltweit um 4,7 Prozent gesteigert. Insgesamt wurden seit Jahresbeginn 8,68 Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das sind fast 400 000 mehr als in den ersten elf Monaten des Vorjahres. Im November stieg der Absatz um 4,3 Prozent auf 828 600 Fahrzeuge.
In Gesamteuropa lieferten die Marken des Konzerns von Januar bis November insgesamt 3,36 Millionen Fahrzeuge (-1,3 %) aus. In Westeuropa (ohne Deutschland) waren es 1,7 Millionen Einheiten (-0,6 %). In Deutschland sanken die Verkäufe um 2,6 Prozent auf 1,07 Millionen Autos. In Zentral- und Osteuropa setzte der Konzern per November 583 800 Fahrzeuge (-1,2 %) ab. Davon entfielen 276 200 Einheiten (-4,8 %) auf den russischen Markt.

In Nordamerika stiegen die Verkäufe per November um 6,7 Prozent auf 807 800 Fahrzeuge. Davon entfielen 557 000 (+4,3 %) auf die USA. In Südamerika schrumpfte dagegen der Absatz auf 832 000 Einheiten (-9,9 %), wobei Brasilien mit 620 000 Fahrzuegen um 12,6 Prozent nachgab.
Erfreuliche Verkaufszahlen verzeichnete der Konzern weiterhin in der Vertriebsregion Asien-Pazifik. 3,29 Millionen Fahrzeuge wurden hier per November an Kunden ausgeliefert. Das sind 15,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auf China (inkl. Hongkong) als größten Einzelmarkt entfielen davon 2,96 Millionen Stück (+16,7 %). In Indien nahmen 84 800 Kunden (-18,5 %) ein neues Fahrzeug des Konzerns entgegen.

Die Marke Volkswagen lieferte weltweit 5,40 Millionen Pkw (+3,4 %) aus. Besonders positiv entwickelte sich die Marke in China (2,26 Mio. Autos, +17,5 %) und Mexiko (130 700 Fahrzeuge, +15,1 %). Audi kam weltweit auf 1,44 Millionen Auslieferungen (+7,4 %) mit starkem Zuwachs in China und in den USA. Porsche lieferte 147 300 Fahrzeuge (+14,2 %) aus, Skoda setzte 850 700 Autos (-2,6 %) ab und Seat 324 500 Einheiten (+10,5 %). Die Nutzfahrzeugverkäufe blieben mit 502 800 Stück (+0,4 %) stabil. (ampnet/jri)

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 13. Dezember 2013

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