Volkswagen-Konzern steigert Auslieferungen

Der Volkswagen-Konzern hat seine Auslieferungen im Januar 2014 weltweit um 6,5 Prozent gesteigert. Im ersten Monat des Jahres wurden 798 100 Fahrzeuge an Kunden übergeben. In Gesamteuropa steigerten die Marken des Konzerns die Auslieferungen um 8,5 Prozent auf 273 700 Fahrzeuge. Auf Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen 146 700 Einheiten (+6,3 %). In Deutschland steigerte der Konzern seinen Absatz auf 82 400 Neuzulassungen (+11,6 %). In der Region Zentral- und Osteuropa verkaufte das Unternehmen im gleichen Zeitraum 44 500 Fahrzeuge (+10,7 %). Davon entfielen 16 100 Fahrzeuge (-7,2 %) auf Russland.
In der Region Nordamerika lieferte VW im Januar 57 800 Fahrzeuge (-7,7 %) aus. 36 900 Einheiten (-13,4 %) entfielen davon auf die USA. In der Region Südamerika übergab der Konzern im gleichen Zeitraum mit 62 200 Einheiten 19,5 Prozent weniger Fahrzeuge an Kunden. Auf Brasilien entfielen davon 43 600 Verkäufe (-21,4 %).

In der Vertriebsregion Asien-Pazifik wurden zum Jahresauftakt 374 400 Fahrzeuge der Konzernmarken (+14,8 %) an Kunden ausgeliefert. Auf China (inkl. Hongkong) als größten Einzelmarkt entfielen 344 400 Einheiten (+15,5 %) – und damit erstmals im Monat Januar mehr als 300 000 Fahrzeuge. In Indien gingen die Auslieferungen auf 5700 Fahrzeuge (-27,4 %) zurück.

Die Marke Volkswagen erreichte mit 515 700 weltweiten Pkw-Auslieferungen im Januar einen deutlichen Zuwachs (+4,8 Prozent). Positiv entwickelte sich die Region Asien-Pazifik, wo 285 300 Fahrzeuge (+13,7 %) ausgeliefert wurden. In Gesamteuropa übergab VW im gleichen Zeitraum 126 200 Fahrzeuge und steigerte seine Auslieferungen um 7,9 Prozent. Dazu kamen 37 500 leichte Nutzfahrzeuge (+0,1 %).

Audi lieferte im Januar weltweit 124 900 Fahrzeuge aus und hat damit ein Plus von 11,7 Prozent erreicht. Die Premiummarke aus Ingolstadt profitierte dabei unter anderem vom Wachstum in China (inkl. Hongkong) mit 44 500 Verkäufen (+18,2 %) und im Heimatmarkt Deutschland mit 17 400 an Kunden (+19,3 %)übergebenen Fahrzeugen. Porsche lieferte im ersten Monat des Jahres insgesamt 12 200 Fahrzeuge (+1,4 %) aus. Zulegen konnte der Stuttgarter Automobilhersteller dabei ebenfalls besonders in China (inkl. Hongkong), wo mit 4000 Einheiten 29,2 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert wurden.

Skoda lieferte im Januar 80 900 Einheiten aus und legte damit deutlich um 16,5 Prozent zu. Das Unternehmen verkaufte dabei in Westeuropa (ohne Deutschland) 20 600 Autos (+16,8 %) und übergab in der Region Zentral- und Osteuropa 18 100 Fahrzeuge (+19,8 %) an Kunden.

Seat entwickelte sich im Januar stabil und verkaufte weltweit 26 000 Fahrzeuge (+0,5 %). Weiter zulegen konnte das Unternehmen in Deutschland mit 5300 Zulassungen (+14,2 %) und in Großbritannien, wo 3400 Autos (+15,7 %) ausgeliefert wurden. (ampnet/nic)

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 14. Februar 2014

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