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Audi A7 Kurzbeschreibung

Audi investiert weiter kräftig in die Zukunft

  • Insgesamt 7,3 Milliarden Euro Investitionen von 2009 bis 2012
  • Rund 5,9 Milliarden Euro für neue Produkte und Zukunftstechnologien
  • Zahl der Modelle soll von derzeit 34 auf 42 im Jahr 2015 wachsen

Audi investiert auch künftig auf hohem Niveau in neue Produkte und Zukunftstechnologien: Die Planung für die Jahre 2009 bis 2012 sieht Sachinvestitionen von insgesamt 7,3 Milliarden Euro vor.

Der Audi Konzern investiert in den kommenden Jahren weiter kräftig in seine Zukunft. Rund 80 Prozent der Sachinvestitionen – also rund 5,9 Milliarden Euro -fließen bis 2012 in die Entwicklung neuer Produkte, die weitere Optimierung konventioneller Antriebe sowie die Entwicklung von Elektro- und Hybridmodellen. Die Marke mit den vier Ringen wird ihre Modellpalette bis 2015 von derzeit 34 auf 42 Modelle ausweiten. Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation der AUDI AG: „Mit den geplanten Investitionen in neue Produkte und Mobilitätskonzepte wie den Elektroantrieb schaffen wir die Grundlagen für das zukünftige Wachstum unseres Unternehmens.”

Im kommenden Jahr führt Audi eine Fülle neuer Automobile in den Markt ein. So werden 2010 unter anderem die Modelle A1, A7, A8 und R8 Spyder die Produktpalette erweitern. Zudem stellt Audi Ende des Jahres den Audi Q5 Hybrid vor, der als erster Full Hybrid der Marke Anfang 2011 in den Markt eingeführt wird. „Wir werden auch künftig alle geplanten Investitionen aus dem operativen Cashflow finanzieren können”, betont Strotbek.

Auch an den deutschen Standorten werden die Weichen für die Zukunft gestellt: Das Unternehmen wird in den Jahren 2009 bis 2012 insgesamt rund 3,8 Milliarden Euro in die Werke Ingolstadt und Neckarsulm investieren. „Das ist ein klares Bekenntnis für unsere deutschen Standorte. Audi stellt sich damit vorausschauend dem technologischen Umbruch in der automobilen Welt. Der Einsatzwille und die hohe Qualifikation der Beschäftigten in den heimischen Werken sind die Grundlagen, diesen Wandel zu gestalten”, erklärt Peter Mosch, Vorsitzender des Audi Gesamtbetriebsrats.

Auf Ingolstadt entfallen dabei rund 2,5 Milliarden Euro, auf Neckarsulm rund 1,3 Milliarden Euro. Im Werk Ingolstadt stehen Investitionen in ein neues Getriebe- und Emissionszentrum, in Presswerkzeuge für den neuen Audi A1 sowie Fertigungsstrukturen für die Modelle A3 und A4 im Vordergrund. In Neckarsulm sind die Modelle A6, A7 und A8 sowie neue Funktionsprüfstände für Motoren im Fokus.

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 12. November 2014

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