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Chrysler grand Voyager Kurzfassung

Der Chrysler Grand Voyager legt mit seinem Innen- und Außendesign sowie über 30 durchdachten Funktionen die Messlatte für das Minivan-Segment sehr hoch. Die aktuelle Version des Minivan-Pioniers wird mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe in Kombination mit wahlweise einem 3,8 Liter-V6-Benzin- oder einem 2,8 Liter-Turbodieselmotor angeboten.

Neben dem bekannten Stow ‘n Go® Sitz- und Stausystem ist auf Wunsch ein zweites exklusives Sitzsystem Swivel ’n Go™ verfügbar. Es bietet in der zweiten Reihe um 180 Grad drehbare Sitze und einen herausnehmbaren Tisch zwischen den beiden hinteren Reihen. Serienmäßig im Chrysler Grand Voyager ist das beispielhafte Minivan-Sitzsystem Stow ‘n Go®, das einzige Sitz- und Stausystem der Auto-Industrie, bei dem sich die Sitze der zweiten und dritten Sitzreihe vollständig im Boden versenken lassen. Zusammen mit den beiden Systemen Swivel ’n Go™ und Stow ’n Go® bietet der Chrysler Grand Voyager eine Innovation im Minivan-Segment: die elektrisch umklappbare dritte Sitzreihe.

Der Chrysler Grand Voyager wird im deutschen Markt in den Versionen LX, Touring und Limited angeboten.

Design
Das Außendesign des Chrysler Grand Voyager zeigt in der Front klar geschnittene Linien, die die Aerodynamik optimieren und für den unverwechselbaren Auftritt des Minivans sorgen. Mit dem expressiven Chrysler 300C teilt der Grand Voyager eine ganze Reihe von Designelementen wie zum Beispiel das Verhältnis von Karosserie zu Glasflächen, die dezenten Verbreiterungen der Radhäuser, schlanke Dachsäulen, Chrom-Akzente und detailreiche Dekorelemente.

Innenraum
Die Chrysler-Ingenieure haben zwei innovative Raumkonzepte für den Innenraum des Grand Voyager entwickelt, die jeweils unterschiedliche Anforderungen seiner Besitzer erfüllen. Für maximale Variabilität von Siebensitzigen Familien-Van zum zweisitzigen Großraumtransporter sorgt das industrieweit einzigartige Stow ‘n Go® Sitz- und Stausystem. Wer überwiegend Personen transportiert, der kann zum Swivel ‘n Go™ Sitz- und Stausystem greifen.

Geschlossene Staufächer im Boden der zweiten Reihe und eine Sitzbank in der dritten Reihe, die sich bei Bedarf im Verhältnis 60/40 teilen und in den Fahrzeugboden versenken lässt, gehören ebenso zum Swivel ‘n Go™ System wie seine leichte Zugänglichkeit – zum Beispiel bei Kindern, die in Kindersitzen angeschnallt werden müssen oder für Erwachsene, die ihre Sitze in der zweiten Reihe einfach leichter erreichen oder verlassen wollen.

Motoren
Für den Chrysler Grand Voyager stehen zwei Motoren zur Wahl: Der 3,8 Liter-V6-Benzinmotor leistet 142 kW (193 PS) bei 5.200 U/min und entwickelt ein maximales Drehmoment von 305 Nm bei 4.000 U/min. Des Weiteren steht der 2,8 Liter-Turbodiesel zur Verfügung, der 120 kW (163 PS) bei 3.800 U/min leistet und sein maximales Drehmoment von 360 Nm bei 1.600 U/min bis 3.000 U/min an die Kurbelwelle bringt.

Der 2,8 Liter-CRD-Motor glänzt nicht nur mit souveränem Drehmoment, sondern auch mit 140.000 Kilometer Lebensdauer des Zahnriemens, Piezo-Einspritzdüsen und einem 2.000 bar-Einspritzsystem zur Verbesserung von Reaktionszeiten und Präzision der Einspritzung.

Karosserie
Wie sein Name schon sagt, ist der Grand Voyager ein großartiges Reisefahrzeug. Aerodynamische Feinarbeit an der Karosserie sorgt für niedrige Windgeräusche, hochfester und warm gestanzter Stahl sowie die optimierte strukturelle Karosseriesteifigkeit reduzieren Geräusch, Vibration und Rauhigkeit (Noise, Vibration, Harshness NVH). Eine Verbundlenker-Hinterachse mit Schraubenfedern und die spezielle Architektur der Vorderradaufhängung sorgen für hohe Fahrstabilität und verhindern, dass Straßen- und Antriebsgeräusche bis in den Passagierraum dringen.

Viele der Details für den Chrysler Grand Voyager dienen der Reduzierung von Windgeräuschen. Zum Beispiel sind alle Querstreben des Dachträgers aerodynamisch geformt, die Vordertüren haben zur Verbesserung der Dichtigkeit einen gewalzten Rahmen, die Wischerblätter befinden sich zur Reduzierung der Windgeräusche unterhalb der anströmenden Luft. Durch die großen und aerodynamisch geformten Außenspiegel sieht man besser nach hinten, das dicke Glas der Seitenscheiben vermindert die Windgeräusche.


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Beitrag zuletzt aktualisiert am 16. September 2015

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