Englische Automarken

Englische Automarken haben eine große Geschichte. Die britische Automobilindustrie entstand um 1890 größtenteils in Coventry und Birmingham. Das erste komplett britische Auto baute Frederick W. Lanchester 1895 in Birmingham, die Marke war bis in die 1930er Jahre höchst erfolgreich und bestand bis 1956. Schon 1891 hatte sich Frederick R. Simms die britischen Rechte für den Verbrennungsmotor von Daimler gesichert. Er gründete damit 1896 in Coventry eine Daimler Motor Company für Lastwagen.

Britische Autos sind in Deutschland sehr beliebt

Zwar gilt Deutschland als das Land der Autobauer schlechthin, Fahrzeuge von Mercedes, BMW und VW repräsentieren in vielen Segmenten die Weltspitze. Doch auch britische Fahrzeuge erfreuen sich hierzulande einer großen Nachfrage. Einige der britischen Marken sind nicht gleich als solche zu identifizieren. Dazu gehört etwa MG. Das Unternehmen gehört inzwischen den Chinesen, die unter dieser Marke Elektrofahrzeuge verkaufen. Die wichtigsten aktuellen englischen Automarken sind:

  • Aston Martin
  • Bentley
  • Jaguar
  • Land Rover
  • Mini
  • Rolls-Royce
  • Vauxhall (Opel)

Sie stehen für Komfort und Luxus, der sich unter anderem in bequemen Sitzen und umfassenden Ausstattungen zeigt. Auch viele sportliche und geländegängige Fahrzeuge kommen aus England.

Teaser englische Automarken
Ihren schlechten Ruf früherer Jahre sind die britischen Autos inzwischen los.

Sie kämpften lange Zeit mit Unzuverlässigkeit und schlechter Verarbeitungsqualität, doch das hat sich geändert. Der Mini etwa ist auch wegen seiner technischen Vorzüge weltweit sehr beliebt, der Jaguar ist ein Premiumfahrzeug im Mittel- bis Oberklassesegment. Bentley und Rolls-Royce stehen für absoluten Luxus.

Liste englischer Automarken

Rolls-Royce

Rolls Royce Logo

Das Unternehmen Rolls-Royce Limited wurde 1906 gegründet, es stellte zunächst Autos und nach dem Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914 auch Flugzeugmotoren her. 1971 geriet es in finanzielle Schwierigkeiten, wurde liquidiert und vom neuen Staatsunternehmen Rolls-Royce (1971) Ltd. gekauft, das ab 1977 wieder als Rolls-Royce Limited firmierte. Seit 2000 gehört die Automobilsparte von Rolls-Royce dem BMW-Konzern. Seit 2003 findet die Produktion in Goodwood statt. BMW brachte 2003 mit dem Phantom den ersten Rolls-Royce aus einer eigenen Entwicklung auf den Markt. Er war mit 6,75-l-V12-Motor ausgestattet. Seine luxuriöse Innenausstattung wurde 2005 mit dem „Division Wall-Package“ ergänzt. Dazu gehören beispielsweise ein aus dem Dachhimmel ausfahrendes Entertainmentsystem und eine interne Kommunikationseinrichtung für Gespräche zwischen dem Fahrgast und seinem (durch eine optionale Scheibe getrennten) Fahrer. Das Coupé Phantom Drophead folgte zu Preisen ab 440.000 Euro im Jahr 2007. Seit 2023 gibt es mit dem Spectre den ersten elektrischen Rolls-Royce.

Aston Martin

Aston Martin Logo

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Gaydon (Grafschaft Warwickshire), es wurde 1913 gegründet. Den ersten Aston Martin brachte es 1915 heraus. Das Ziel war die Produktion von „Rennwagen für die Straße“. Von Anfang an war Aston Martin daher im Autorennsport sehr aktiv. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert blieb die Gesamtproduktion auf einige Hundert Fahrzeuge beschränkt, bis 1947 der Unternehmer David Brown die Firma übernahm und die Produktion ausweitete. Er verkaufte das Unternehmen 1972, im Jahr 1987 stieg Ford als Mehrheitsaktionär ein und ist seit 1994 Alleininhaber. Rennwagen von Aston Martin wurden durch James Bond berühmt, der sie ab 1964 fuhr. Zuerst war ein Aston Martin DB5 in „Goldfinger“ zu sehen.

Bentley

Bentley Logo

Der britische Hersteller Bentley Motors Ltd. gehört seit 1998 zu Volkswagen und ist der offizielle Hoflieferant des britischen Königshauses. Seit 2002 befindet sich der Unternehmenssitz in Crewe. Lange Jahre war Bentley eine Marke von Rolls-Royce. Der Luxushersteller hatte 1931 Bentley übernommen. Die Markenrechte gelangten schließlich zu BMW und 1998 zu VW, wo Bentley seit 2022 der Audi Group angehört. Bentley-Fahrzeuge gehören ins absolute Luxussegment. Das neueste Limousinenmodell ist seit 2013 der Bentley Flying Spur, der mit Ottomotoren von 4,0 bis 6,0 Litern Hubraum und Leistungen zwischen 373 und 467 kW (635 PS) ausgestattet ist. Das Spitzenmodell erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h. Die jüngste Generation des Bentley Flying Spur ist seit 2019 zu Preisen ab 211.000 Euro auf dem Markt. Die Käufer erhalten für die Auswahl ihrer Innenausstattung in Leder und Edelholz einen Innendesigner.

Bristol Cars

Bristol Cars Logo

Die Bristol Cars Ltd. produzierte ebenfalls exklusive Oberklassefahrzeuge in einer Manufaktor, sie hatte ihren Namen vom Produktionsort Filton bei Bristol und war eine Tochter des Flugzeugbauers Bristol Aeroplane. Der britische Hersteller war eng mit BMW verbunden. Er nutzte die Vorkriegsmodelle des deutschen Konzerns als technische Basis für die eigenen Konstruktionen. Ab den 1960er Jahren kamen von Bristol pro Jahr sehr wenige hochpreisige Coupés und Cabrios, deren Antriebstechnik der US-Hersteller Chrysler lieferte. Auffällig waren die eigenwilligen, oft skurrilen Karosserien. 1960 kaufte der frühere Rennfahrer Tony Crook die Firma. Im frühen 21. Jahrhunderts konnte Bristol damit werben, das letzte Automobilunternehmen der Insel zu sein, das sich noch vollständig in britischer Hand befand. Die letzten Modelle waren im Jahr 2009 der Blenheim und der Hochleistungssportwagen Fighter. 2011 musste Bristol Cars Insolvenz anmelden, wurde vom Schweizer Unternehmen Kamkorp Autokraft übernommen, existierte als Marke noch bis 2020 und wurde dann endgültig aufgelöst.

Caterham Cars

Caterham Super 7 Logo

Das Unternehmen Caterham Cars ist auf Sportwagen spezialisiert. 1957 brachte Colin Chapman den Lotus Seven als so genanntes Kit Car (Bausatz) auf den Markt.
Es hatte ein Vorgängerunternehmen namens Lotus Cars, das der britische Händler Graham Nearn 1973 kaufte, nachdem es in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Die Hausmarke von Caterham ist der Seven, von dem es viele Varianten mit unterschiedlichsten Motoren von diversen Herstellern gibt.

Grüner Caterham Lotus Seven in voller fahrt.

Dazu gehören unter anderem die Kent-Serie von Ford, ein Twin-Cam-Doppelnockenwellenmotor von Lotus, Vauxhall/Opel-Maschinen, die K-Serie von Rover und sogar Motorradmotoren von Honda.
Seit 1983 hat die Firma Caterham die Rechte an dem kleinen Roadster. Der Seven war im Laufe seiner Geschichte ein sehr wandlungsfähiges Auto, in das der Hersteller viele Innovationen integrierte, so die De-Dion-Achse ab 1985, ein eigenes Sechsganggetriebe ab 1995 und einen leistungsgesteigerten Rovermoter namens Superlight R500. Einen Caterham Seven gibt es in Deutschland nur mit britischer Zulassung und mithin als Rechtslenker, weil bestimmte technische Modifikationen nicht den deutschen Vorschriften für eine Erstzulassung entsprechen. Einzelne Caterham Super 7 können im Preis über 40.000 Euro kosten.

Jaguar

Jaguar cars Logo

Die britische Edelmarke Jaguar gehört inzwischen zum indischen Konzern Tata Motors, wird aber nach wie vor in Coventry entwickelt sowie in Castle Bromwich und Halewood gebaut. Zwischen 1998 uns 2008 gehörte das Unternehmen zu Ford. Schon seit 1951 ist Jaguar ein Hoflieferant der britischen Königsfamilie und darf als einziger Hersteller alle drei Royal Warrants (königliche Wappen) tragen. Das Unternehmen war 1922 gegründet worden und spezialisierte sich von Anfang an auf sportlich-elegante Limousinen und Sportwagen, die auch im Rennsport sehr erfolgreich waren. Erst 2016 brachte Jaguar mit dem F-Pace sein erstes SUV auf den Markt. Auch der Jaguar F-Pace ist immer noch sehr sportlich, er ist mit bis zu 5,0-l-Ottomotoren mit 404 kW (549 PS) ausgestattet und erreicht in der Version P550 AWD eine Spitzengeschwindigkeit von 286 km/h.

Land Rover

Land Rover Logo

Die Marke Land Rover gehört zusammen mit Jaguar dem britischen Hersteller Jaguar Land Rover, der 2008 von Tata Motors übernommen wurde. Wie der Jaguar wird auch der Land Rover nach wie vor in England produziert. Im Jahr 1966 hatten sich die britischen Hersteller zu British Leyland zusammengeschlossen, dieser Gruppe gehörte auch Land Rover an, wurde aber 1978 wieder ein separates Unternehmen der Firmengruppe Jaguar-Rover-Triumph. BMW kaufte die Marke 1994, Ford übernahm ab 2000 und verkaufte 2008 an Tata Motors. Die wichtigen Baureihen von Land Rover sind der Defender, der Range Rover, der Discovery und der Freelander. Es handelt sich um geländegängige Fahrzeuge, den Defender gibt es schon seit 1948. Er ist ein Klassiker der Automobilgeschichte, sein jüngstes Modell L663 kam 2019 auf den Markt. Es ist mit Ottomotoren bis 5,0 l und Dieselmotoren bis 3,0 l ausgestattet und leistet bis zu 386 kW (525 PS). Seit 2022 gibt es den Defender auch in einer Langversion mit maximal acht Sitzplätzen.

Lotus

Lotus Cars Logo

Der britische Hersteller Lotus Cars hat seinen Sitz in Hethel (Norfolk). Er wurde 1947 von Colin Chapman zusammen mit dem Rennsportteam Lotus gegründet und 1996 vom malaysischen Proton-Konzern übernommen, ging 2012 an DRB-HICOM (ebenfalls Malaysia) und gehört seit 2017 mehrheitlich dem chinesischen Konzern Geely. Chapman hatte seinerzeit zunächst Sonderanfertigungen mit der Technik von Austin-Fahrzeugen gebaut, bis er mit dem Lotus Mark VI ein eigenes Serienfahrzeug als Bausatz verkaufte. Dieses war relativ erfolgreich und nahm auch an Rennen teil, wurde aber nur in kleinsten Stückzahlen vertrieben. Es folgten der Lotus 8 und schließlich die Modelle Mk9, Mk 10 und Mk 11. Letzterer war ein Rennwagen, mit dem Lotus den Sieg beim 24-h-Rennen von Le Mans erringen konnte. Seit 2022 gibt es den Lotus Eletre, 2024 soll der Lotus Emeya folgen. Der Lotus Eletre wird in China als batterieelektrisches Luxus-Crossover-SUV gebaut, er beschleunigt in unter drei Sekunden von 0 auf 100 km/h.

MG

MG Logo

Die britische Automobilmarke MG wurde von Cecil Kimber in den 1920er Jahren gegründet und durch offene zweisitzige Sportwagen bekannt. Es gibt aber auch MG-Limousinen und -Coupés, deren Motorsierungen bis zu 3,5 l Hubraum erreichen (MGB GT V8). Inzwischen gehört die Marke MG dem chinesischen Hersteller SAIC Motor Corp. Ltd. Die Wurzeln der frühen MG-Autos sind in serienmäßigen Morris Oxfords der damaligen Zeit zu finden, die Kimber zu Sportwagen modifiziertes. Das Unternehmen MG wechselte sehr oft seine Eigentümer. Ab 1952 gehörte es zu BMC (British Motor Corp. Ltd.), ab 1968 zu British Leyland, ab 2000 zur MG Rover Group, ab 2005 zur Nanjing Automobile Group und ab 2007 zu SAIC. Von MG gab und gibt es Limousinen, Coupés, Rennwagen und Supersportwagen sowie Klein-, Kompakt- und Mittelklassewagen. Inzwischen wurden die Markenrechte aufgekauft und die Automarke aus den USA gehört zu einem Chinesischen Autohersteller.

McLaren

McLaren Logo

Der britische Luxusautomobilhersteller McLaren Automotive hat seinen Sitz in Woking und stellt hauptsächlich Sportwagen her. 1985 wurde das Vorläuferunternehmen McLaren Cars durch den Rennfahrer Bruce McLaren gegründet, der 1992 sein erstes Modell F1 auf den Markt brachte. Seit 2014 gibt es von McLaren die Super Series. Deren erstes Modell McLaren 650S hat einen 3,8-l-V8-Mittelmotor und leistet 478 kW (650 PS), beschleunigt in drei Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird bis 333 km/h schnell. Ab 2015 folgte der McLaren 675LT, ab 2017 der 720S mit einem 4,0-l-Motor mit 530 kW (720 PS), der 341 km/h erreicht. Er kostet ab 247.350 Euro. Seit 2021 gibt es ihn mit einer von Hand aufgemalten Gulf-Oil-Lackierung. Das jüngste McLaren-Modell ist der 750S mit ähnlichen Leistungsdaten und einem Preis von 263.900 Euro.

Mini

Mini Logo

Den Mini produzierte zwischen 1959 und 2000 die britische Herstellercorporation BMC (British Motor Corporation). Die Idee stammte vom Entwickler Alec Issigonis. Innovativ war seinerzeit der Frontantrieb mit einem quer eingebauten Vierzylindermotor. Diese Konstruktion ermöglicht bis heute die Kompaktkarosserie, die als Meilenstein der Automobilgeschichte gilt. Anfangs galt der Entwurf als sehr eigenwillig, doch BMC setzte ihn später auch bei größeren Modellen um. Andere Hersteller wie Peugeot folgten der Idee. Die BMW Group legte ab 2001 gemeinsam mit Rover den Mini neu auf, machte ihn aber etwas größer. Die ersten Modelle des Mini wurden ab den frühen 1960er Jahren unter verschiedenen Marken angeboten, darunter Austin, Wolseley, Morris oder Riley. Erst später entstand die Eigenmarke Mini mit ihrem Logo, dem typischen geflügelten Schriftzug „MINI“. Heute gehört die Marke BMW.

Rover

Rover Logo

Der britische Automobilhersteller Rover bestand zwischen 1896 und 2005. Von 1994 bis 2000 gehörte er der BMW-Group, seit 2008 hält der indische Automobilkonzern Tata die Markenrechte. Die Marke Land Rover ging aus Rover hervor. Das Unternehmen hatte in den 1890er Jahren zunächst Fahrräder und Dreiräder produziert, es war damit überaus erfolgreich. Das Wort Rower wurde als Begriff für Fahrrad sogar in die polnische Sprache übernommen. Ab 1902 baute die Firma Motorräder, ab 1904 dann Automobile. Diese waren durchaus sehr erfolgreich, doch die Firma geriet häufiger in finanzielle Schwierigkeiten und wechselte in den kommenden 100 Jahren oft den Besitzer. Ab 2005 war sie nicht mehr zu retten, es folgte die endgültige Insolvenz.

Vauxhall

Vauxhall Logo

Die englische Automarke Vauxhall ist ein britisches Unternehmen, das 1857 in London gegründet wurde und zunächst Maschinen sowie ab 1903 Autos baute. Zwischen 1925 und 2017 gehörte es zum US-Konzern General Motors, ab 2017 zu PSA, seit 2021 zu Stellantis. Die Produktion der Vauxhall-Automobile war bis in die 1970er Jahre eigenständig. Dann strukturierte GM die Fertigung um, beendete die Entwicklung von eigenen Vauxhall-Fahrzeugen und ließ unter der Marke im Wesentlichen per Badge Engineering die Modellpalette des inzwischen ebenfalls übernommenen Autobauers Opel produzieren. Daher sind Vauxhall- und Opelfahrzeuge heute praktisch baugleich, tragen aber verschiedene Logos. Vauxhall hatte ab den 1920er Jahren sehr erfolgreich Sportwagen gebaut, der 30/98 HP etwa war legendär. Heute gibt es in Großbritannien und Nordirland den Vauxhall, aber keinen Opel.

Gordon Murray Automotive

Gordon Murray Automotive (GMA) wurde 2017 vom ehemaligen Formel-1- und McLaren F1-Designer Gordon Murray gegründet. Der Supersportwagen T.50 wird das erste von dem neuen Unternehmen hergestellte Modell sein. Neben der Produktion eigener Fahrzeuge will Gordon Murray Automotive auch Fahrzeuge in Kleinserie für externe Kunden herstellen. GMA sitzt in Shalford (Surrey) und ist Teil einer neuen Unternehmensorganisation für die Engineering-Gruppe und wird als Schwesterunternehmen von Gordon Murray Design positioniert.
Webseite: www.gordonmurrayautomotive.com

Häufige Fragen

Warum hat Opel in England einen anderen Namen?

Opelfahrzeuge heißen in England Vauxhall. Der GM-Konzern besaß in den 1970er Jahren die beiden Hersteller Vauxhall (England) und Opel (Deutschland). Er entschied, baugleiche Fahrzeuge auf Opel-Basis unter diesen beiden Marken zu verkaufen – Vauxhall in Großbritannien, Opel im Rest der Welt.

Gibt es in England noch eine Autoproduktion?

Ja. Fahrzeuge der Marken Jaguar, Land Rover, Lotus, McLaren und Rolls-Royce werden in England gebaut und in Teilen auch entwickelt.

Welche britischen Autohersteller gibt es nicht mehr?

Unter den britischen Herstellern sind folgende Automarken verschwunden: Triumph, TVR, Morris, Lanchester, Bristol und Rover.

Wer ist der Hersteller der englischen London Taxis?

Jeder Besucher der Londoner Hauptstadt die schwarzen London Taxis. Die Herstellerfirma der Autos gehört mittlerweile zum chinesischen Autohersteller Geely und heißt seit 2017 London Electric Vehicle Company (LEVC).

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