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Ford Focus

Der Ford Focus ist das neueste Ford-Modell auf dem europäischen Markt, das bereits unmittelbar im Anschluss an die im Frühjahr 1998 erfolgte Einführung zum Spitzenreiter unter den Neuvorstellungen wurde. Der Focus soll vor allem Käufer im Kernsegment des Marktes ansprechen, die ein kompaktes und wirtschaftliches Mittelklassefahrzeug suchen. Bereits 1999 wurde der Focus in mehreren europäischen Ländern, darunter auch in Großbritannien, zum Marktführer. Insgesamt wurden in Europa bisher 500.000 Einheiten verkauft.

Im dritten Quartal des Jahres 1999 lief der Verkauf des Focus außerdem in den USA an, wo das Fahrzeug auf eine gleichermaßen positive Resonanz traf. Dort wurden in den ersten drei Monaten bereits 100.000 Focus-Modelle verkauft.

Die Medien, Tagespresse und Fachmagazine ebenso wie Funk und Fernsehen, haben dem Focus eine Reihe von Bestnoten verliehen. Unter anderem wurde der Focus 1999 von einer aus 55 renommierten Journalisten bestehenden europäischen Jury zum Auto des Jahres gekürt. Außerdem nahm ihn das British Design Council in seine Liste preisgekönter Millenniums-Produkte auf.

Alle Focus-Modelle zeichnen sich durch Klassenbestwerte beim Platzangebot und im Hinblick auf aktive und passive Sicherheit aus. Dabei ist der Focus gleichzeitig ein äußerst agiles und dynamisches Auto, das durch seine guten Fahrleistungen ebenso überzeugt wie durch hohe Wirtschaftlichkeit und eine äußerst komfortable Ausstattung aller Modellvarianten.

Vier Karosseriearten, drei Baureihen und sechs Motorvarianten
Die Focus-Palette wartet mit vielen Modellvarianten auf. So kann der Käufer unter vier Karosserieversionen, drei Baureihen und sechs verschiedenen Motorisierungen wählen. Dabei wurde das Angebot den marktspezifischen Gegebenheiten verschiedener Ländern in einigen Aspekten angepasst. Die Drei-Türer-Versionen gibt es beispielsweise nur in der Trend-Modellreihe, während, von einigen Ausnahmen abgesehen, die gesamte Palette von vier Benzin- und zwei Dieselmotoren für alle Baureihen und Modellvarianten verfügbar ist. Zu den genannten Ausnahmen gehört beispielsweise der 1,4-l-Zetec SE Motor, den es nicht in der Ghia-Version gibt, und der 2,0-l-Zetec E, der für den Ambiente nicht verfügbar ist. Der 75 PS starke Endura TDdi-Diesel mit Direkteinspritzung wird für die Trend und Ghia-Modelle angeboten. Insgesamt gibt es also 45 verschiedene Fahrzeugversionen.

Die spezifischen Ausstattungsmerkmale jeder Baureihe richten sich an den Wünschen der primären Käuferschicht innerhalb der betreffenden Klasse aus. Zur Serienausstattung aller Baureihen gehören Doppelairbags vorne, elektrische Fensterheber vorne mit Antippautomatik an der Fahrerseite, Heckklappenfernentriegelung und ein Pollenfilter.

Die Ambiente-Modellreihe, deren Ausstattungsniveau über den sonst üblichen Einstiegsmodellen liegt, soll mit ihrer umfangreichen Serien- und Sonderausstattung zu attraktiven Preisen vor allem Familien und gewerbliche Nutzer ansprechen. Die Trend-Serie zeichnet sich durch einen etwas sportlicheren Auftritt aus, zum Beispiel den Kühlergrill mit schwarzem Gitter, besonders gestaltete Radkappen, Sportsitze mit Textileinsätzen, sportliche Armaturen und einen in „Metallic“-Look ausgeführten Schaltknauf und Lederbesatz am Lenkrad. Diese Reihe verfügt außerdem über eine aufgewerte und sportlicher ausgelegte Radaufhängung.

Die Ghia-Serie hingegen stellt das traditionelle, voll ausgestattete Ford- „Flaggschiffmodell“ mit einem luxuriös anmutenden Ambiente des Innenraums dar. Auch außen zeichnen sich die Ghia-Modelle durch charakteristische Merkmale aus. So sind alle Ghias serienmäßig mit Türspiegeln in Fahrzeugfarbe und glänzenden Oberflächen an den vorderen Stoßfängern versehen. Ebenfalls zur Standardausstattung gehören veloursbezogene Luxussitze mit verstellbarer Lendenwirbelunterstützung im Fahrersitz, Holztäfelung der Armaturenanlage, Mittelkonsole und Türverkleidungen, lederbezogener Schaltknauf und glänzende Oberflächen an Türgriffen und dem Knopf zur Lösung der Feststellbremse. Vorne befinden sich außerdem Kartenleseleuchten, ein Dimmer für die Instrumentenbeleuchtung und ein Zusatzwarnmodul mit Kraftstoffcomputer. Im hinteren Fahrgastraum gibt es eine Extra-Leuchte und eine umklappbare Mittelarmstütze. Der Ghia zeichnet sich zudem durch eine verbesserte Fahrzeugakustik aus und ist auf Wunsch auch mit einer Lederausstattung lieferbar.

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2014

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