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Ford Transit

Seiner Historie und seiner Verwendung entsprechend, präsentiert sich der neue Ford Transit robust und betont funktional, zugleich aber auch markant und unverwechselbar. Die Transporter-Ikone wartet mit umfangreichen, auf siebenjähriger Weiterentwicklung basierenden Verbesserungen in allen wesentlichen Bereichen auf. Eine aufgewertete Basisausstattung, eine zusätzliche Modellvariante, neue Motoren sowie eine Vielzahl innovativer Komfortelemente zeichnen den Ford Transit nicht nur als einen leistungsstarken und wirtschaftlichen Transporter aus, sondern machen ihn auch zu einem mobilen und flexiblen Arbeitsplatz.

Maßgeblich für die Weiterentwicklung des Klassikers waren einmal mehr die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. So sind beispielsweise die zusätzliche Modellversion mit Flachdach und mittlerem Radstand sowie verschiedene Komfortverbesserungen im Innenraum auf die unmittelbare Umsetzung von Kundenwünschen zurückzuführen. Die Vielzahl von Karosserievarianten, Motoren und Ausstattungsmöglichkeiten stellt überdies sicher, dass praktisch jeder Käufer in der Ford Transit-Baureihe das für ihn maßgeschneiderte Modell findet.

Zu den signifikanten Neuerungen zählt außerdem ein Schalthebel im Joy Stick-Design, der nun in die Armaturentafel integriert ist. Das Cockpit wird dadurch nicht nur ergonomischer – der zusätzliche Freiraum ermöglicht auch den ungehinderten Durchgang von der Fahrer- auf die Beifahrerseite und umgekehrt. Neue, frische Farben und Stylingelemente prägen den Innenraum mit einer geschmackvoll abgestimmten zweifarbigen Instrumententafel sowie hochwertigen Textil-Bezugsstoffen

Die Geschichte des Ford Transits im überblick:

  • 1965 Der erste Transit rollt vom Band. Schon er ist vollgepackt mit technischen Innovationen, zum Beispiel einer Platine in der Instrumententafel, einem optionalen Lenkradschloss, einer seitlichen Laderaumtür und Sitzgurtbefestigungen. Halogen-Scheinwerfer, schlauchlose Reifen und gewichtsoptimierte Blattfedern kommen kurz nach dem Launch noch hinzu. Der Transit-Erstling wird von einem 73 PS starken 1,7-l oder 85 PS starken 2,0-l Benzinmotor angetrieben. Der erste angebotene Diesel ist ein Perkins 4/99 mit 43 PS.
  • 1966 Der Perkins 4/99 Diesel wird vom Perkins 4/108 abgelöst. Den Transit gibt es nun mit einem kurzen und einem langen Radstand.
  • 1971 Der Transit wird mit einem attraktiven, PKW-ähnlichen Kühlergrill optisch aufgewertet. Außerdem wird die Modellnomenklatur auf das metrische System umgeändert. Die Modellnummern beschreiben nun die Nutzlastkapazität in Kilogramm, geteilt durch zehn.
  • 1972 Die Perkins-Aggregate werden nun von einer Reihe von Ford „High-Speed"-York-Motoren abgelöst. Die Kunden können zwischen einer Leistung von 54 oder 61 PS wählen.
  • 1975 Die Beinfreiheit im Transit wird um 100 mm erhöht. Außerdem verschafft die verlängerte Lenksäule dem Fahrer eine bessere Sitzposition. Der Ford 1,7-l-„Essex", V4-Benziner wird durch die wirtschaftlichere 1,6-l-„Kent"-Maschine abgelöst.
  • 1976 Der Transit wird erstmals vorne mit Scheibenbremsen ausgerüstet. Diese sind beim Spitzenmodell, dem 190er, belüftet.
  • 1978 Dem Transit wird ein deutliches Facelifting verpasst. Hierzu gehören eine stromlinienförmigere und längere Haube, die zudem den wirtschatlicheren OHC-Motoren den nötigen Platz
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Beitrag zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2014

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