Italienische Automarken

Die Welt der italienischen Automobilhersteller und -marken ist sehr groß und hierzulande nicht durchweg bekannt.

Die Namen Ferrari, Fiat, Alfa Romeo und Maserati kennt jedermann, doch es gibt in Italien auch höchst interessante Klein- und Nischenhersteller, deren Fahrzeuge teilweise auch in Deutschland erhältlich sind.

Dieser Beitrag liefert einen umfassenden Überblick der Hersteller.

Die wichtigsten Italienischen Automarken sind:

  • Fiat
  • Alfa Romeo
  • Lancia
  • Maserati
  • Ferrari
  • Lamborghini
  • Pagani Automobili

Italienische Autos mit großer Tradition

Der Autobau blickt in Italien auf eine sehr große und stolze Tradition zurück. Aus dem Rennsport sind italienische Marken nicht wegzudenken. Einige haben zwar Rennsportgeschichte geschrieben, sind aber heute nur noch als alltagstaugliche Straßenfahrzeuge bekannt. Dazu gehört beispielsweise Alfa Romeo. Wichtig zu wissen: Die Automobilherstellung ist in Italien fast so alt wie in Deutschland. Fiat wurde immerhin schon 1899 gegründet. Den Sportwagenhersteller Ferrari gibt es seit 1947, der hauseigene Rennstall Scuderia Ferrari gehörte lange Zeit zu Alfa Romeo. Insgesamt ist die Liste der italienischen Automobilfirmen sehr lang. Schauen wir sie uns etwas näher an.

Italienische Automarken im Überblick

Wir beschränken uns in diesem Beitrag auf Pkw-Hersteller und lassen die Unternehmen, die Lkws, Omnibusse und weitere Nutzfahrzeuge produzieren, außen vor. Eine Ausnahme macht Piaggio, weil die kleinen niedlichen Lieferfahrzeuge auch bei uns sehr häufig zu sehen sind. Der Einfachheit halber sind die Firmen und Marken alphabetisch geordnet.

Abarth

Abarth Logo

Der italienische Automobilhersteller und Tuner Abarth & C. wurde 1949 vom Rennfahrer von Carlo Abarth gegründet. Seit 1971 gehört er zu Fiat und ist heute eine Konzernmarke von Stellantis. Als Marke steht Abarth für besonders leistungsstarke Fiat-Pkw. Sie hat ein eigenes Logo, das einen Skorpion zeigt. Er ist das Sternzeichen von Carlo Abarth. Es gibt eigene Abarth-Sportwagen, die sich durch ihren kleinen Hubraum auszeichnen und in Kleinstserien oder sogar als Einzelstücke produziert werden. Fiat ließ die Marke ab 2007 wieder eigenständig aufleben und kennzeichnet seither damit die sportlichsten Versionen der Fiat-Modelle, wie zum Beispiel der Abarth 595. In den USA heißen sie Fiat Elaborazione Abarth, weil dort die Eigenmarke Abarth kaum bekannt ist.

  • Gründung: Abarth & C. 1949 von Karl Abarth & Guido Scagliarini 
  • Firmensitz: Turin, Italien
  • Website: www.abarth.de

Alfa Romeo

Alfa Romeo Logo

Der Hersteller Alfa Romeo hat seinen Sitz in Turin, er wurde 1910 gegründet. Damals hieß er A.L.F.A., was ein Akronym für Anonima Lombarda Fabbrica Automobili war. Nach der Übernahme durch Nicola Romeo im Jahr 1915 erfolgte die Namensänderung zu Alfa Romeo. Seit 1986 gehört das Unternehmen zu Fiat S.p.A. und inzwischen gemeinsam mit Fiat zum Stellantis-Konzern. Die Fahrzeuge sind so alltagstauglich wie sportlich, Alfa Romeo war lange Zeit im Motorsport höchst erfolgreich. Der Rennstall Scuderia Ferrari, aus dem die Gründung von Ferrari hervorging, gehörte ursprünglich Alfa Romeo. Noch in den Jahren 1950 und 1951 errangen Rennfahrer mit Fahrzeugen von Alfa Romeo die Weltmeistertitel in der Formel 1. Die heute verfügbaren Pkws des Herstellers gehören ins mittlere bis leicht gehobene Segment.

Casalini

Casalini Cars Logo

Dieser Hersteller hat seinen Sitz in Piacenza und produziert Kleintransporter sowie kleine Pkws. Er wurde 1939 gegründet und ist im Pkw-Segment aktuell mit dem Kleinstwagen M20 vertreten, den es in den Varianten GranSport, GranTourismo und Trofeo gibt. Auch Sondermodelle bietet der Hersteller gelegentlich an, zuletzt im Jahr 2021 den M20 Casalini Speciale. Es handelte sich dabei um eine Mikroserie mit nur 11 Fahrzeugen.

Covini Engineering

Covini Engineering Logo

Das Unternehmen wurde 1978 in Castel San Giovanni gegründet und entwickelt extravagante Supersportwagen wie etwa den Covini C6W. Das erste Fahrzeug für den Straßenbetrieb war 1981 der Covini B24 Sirio. Der Covini C36 Turbotronic des Jahres 1998 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h. Im Jahr 2005 stellte die Firma ihren Covini C6W vor. Er war der erste Supersportwagen weltweit, der auf der normalen Straße mit zwei Vorderachsen fährt.

  • Gründung: 1978, Castel San Giovanni / Emilia-Romagna, Italien
  • Firmensitz: Piacenza, Italien
  • Website: www.covini.it

DALLARA AUTOMOBILI S.P.A.

Dallara Automobili Logo

Das Unternehmen Dallara Automobili mit Sitz in Varano de’ Melegari konstruierte viele Jahre lang ausschließlich Chassis für Rennsportwagen und ist in vielen Klassen führend. Zwar gelang der Durchbruch in der Formel 1 noch nicht, doch Wagen der Formel 3, der IndyCar Series, der GP3-Serie, der Formel E und der Formel V8 3.5 fahren fast immer mit Fahrgestellen von Dallara. 2017 schließlich stellte das Unternehmen mit dem Dallara Stradale sein erstes eigenes straßenzugelassenes Fahrzeug vor, wobei die Ingenieure von Bosch aushalfen. Das Fahrzeug beschleunigt in 3,25 s von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h.

DR Automobiles S.r.l.

DR Automobiles Logo

Der Hersteller DR Automobiles S.r.l. ging aus der 2005 gegründeten DR Motor Company hervor und produzierte ab 2007 zunächst nur Lizenzfahrzeuge des chinesischen Herstellers Chery. Seit 2020 bietet DR Automobiles mit der Marke EVO eigene Autos an. 2022 stellte der Hersteller die beiden neuen Marken Sportequipe und ICKX vor. Die Modellpalette ist beträchtlich, sie reicht von Kleinstwagen bis zu SUVs. Auch reine Elektroautos kommen von DR Automobiles.

Estrima Birò

Estrima Birò Logo

Der Hersteller Estrima hat seinen Sitz in Pordenone, er wurde 2008 von Matteo Mastri gegründet. Das Unternehmen stellt ausschließlich den Kleinstwagen Birò her, der mit 860 mm Spurbreite von einem 4-kW-Elektromotor angetrieben wird und 45 km/h schnell wird.

  • Gründung: 2008 von Matteo Mastri in Pordenone als Tochterunternehmen von Brieda Srl
  • Firmensitz: Pordenone, Italien
  • Website: www.estrima.com/de/

Ferrari

Ferrari Logo

Der Rennfahrer Enzo Ferrari gründete sein Unternehmen 1947. Es hat heute seinen Verwaltungssitz in Maranello (Provinz Modena), ist aber juristisch in Amsterdam angesiedelt. Ferraris sind in der Formel 1 ungemein erfolgreich und gehören als Sportwagen auf der Straße ins absolute Premiumsegment.

Die Scuderia Ferrari ist nach wie vor das erfolgreichste Team der Formel 1. Zwischen 1966 und 2014 gehörte Ferrari zu Fiat und ging dann an Fiat Chrysler Automobiles. Gegründet wurde der Hersteller aus der Scuderia Ferrari heraus, die eigentlich zu Alfa Romeo gehörte. Als erstes eigenes Fahrzeug bezeichnete Enzo Ferrari den 1947 gebauten 125 C Sport. Der Fokus lag damals auf Rennwagen, von denen einige für die Straßenzulassung modifiziert und verkauft wurden. Schließlich trennte Ferrari die beiden Segmente Rennsport und Straßenzulassung. Die Marke etablierte sich alsbald im Premiumsektor, was an ihren technischen Leistungen und dem vom Rennsport stammenden Image lag.

Ihr Emblem mit dem schwarzen Pferd auf gelbem Untergrund hatte übrigens schon die Scuderia Ferrari verwendet, von der die beiden Buchstaben S F stammen. Das Pferd war auch ein Symbol von Angehörigen des italienischen Militärs.

Fiat

FIAT Logo

Der Hersteller Fiat wurde schon 1899 gegründet und ist die älteste noch bestehende Automobilfirma in Italien. Heute gehört die Marke dem Stellantis-Konzern. Fiat steht als Akronym für „Italienische Autofabrik Turin“ (Fabbrica Italiana Automobili Torino). In Deutschland wurden schon im frühen 20. Jahrhundert Fahrzeuge des Herstellers verkauft. Daher gründete das Unternehmen bereits 1922 eine deutsche Tochter für den hiesigen Vertrieb. Von 1929 bis 1973 fand auch eine Produktion unter verschiedenen Markennamen in Deutschland statt. Hierzulande ist von den Fiat-Pkws hauptsächlich das Klein-, Kompakt- und Mittelklassesegment vertreten, doch es gibt vom Hersteller auch eine obere Mittelklasse, Coupés, Cabrios, Roaster, SUVs und Vans verschiedener Größenordnungen. Die Deutschlandniederlassung von Fiat befindet sich seit 2007 in Frankfurt.

Fontauto

FontAuto Logo

Die Fontauto Srl ist ebenfalls ein italienischer Traditionshersteller, der schon 1915 gründet wurde. Anfangs stellte die Firma Karosserien her, ab den 1960er Jahren war es den Umbau zu gepanzerten Fahrzeugen spezialisiert. Im Jahr 1971 brachte es ein eigenes Fontauto auf den Markt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Boves, es bietet nach wie vor gepanzerte Fahrzeuge an.

  • Gründung: 1915 in Borgo San Dalmazzo von Giovanni Fontana
  • Firmensitz: Boves, Italien
  • Website: nuovafontauto.com/en/

Giotti Victoria Automotive

Giotti Victoria Automotive Logo

Dieser junge Hersteller wurde erst 2008 gegründet und begann seine Produktion mit Kleinstwagen, ging dann aber eine Kooperation mit dem chinesischen Hersteller DFSK ein und bietet als SUVs DFSK-Lizenzfahrzeuge unter dem eigenen Markennamen Glory an. Auch im Nutzfahrzeugsektor ist die Firma aktiv.

Italcar

Ital CAR Logo

Italcar wurde in den frühen 1980er Jahren unter dem Namen Green Company gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Turin und stellt ausschließlich Elektrofahrzeuge her. Allerdings hatte es anfangs auch Dieselautos produziert, sich von diesem Segment aber getrennt. Der Fokus liegt auf umweltfreundlichen Fahrzeugen, die jedoch eher in den Hobby- und Nutzfahrzeugbereich gehören.

Lamborghini

Lamborghini Logo

Der Hersteller Automobili Lamborghini S.p.A. wurde 1948 gegründet und gehört seit 1998 zum VW-Konzern. Ursprünglich hatte das Unternehmen Traktoren gebaut, ab 1963 stellte der Inhaber Ferruccio Lamborghini dann auf Sportwagen um. Sein Markensymbol Murciélago bezog sich auf einen legendären Stier, den man im Jahr 1879 nach einem Kampf begnadigt hatte. Wenn man einer Legende folgt, war der Anlass für den Bau von Sportwagen ein Streit zwischen Ferruccio Lamborghini und dem schon etablierten Sportwagenbauer Enzo Ferrari, von dem Lamborghini einen Wagen gekauft hatte, mit dem er aber unzufrieden war. Als er sich darüber bei Ferrari persönlich beschwerte, soll dieser geantwortet haben, dass Lamborghini selbst nur Traktoren bauen und daher nicht mitreden könne. Das war für Letzteren der Anlass, das Gegenteil zu beweisen. Sein erstes Auto war wirklich schneller als die damals ausgelieferten Ferraris. Diese Legende wird in verschiedenen Versionen erzählt, doch in der Tat konkurrieren die beiden Marken bis heute um die Pole-Position bei den Sportwagen. Das Symbol der Automarke ist immer noch das Wappen mit dem Stier. Eines der jüngsten Lamborghini-Modelle ist der Revuelto, dessen Name ebenfalls auf einen Kampfstier zurückgeht. Den Wagen gibt es auch in einer elektrischen Version. Die Variante mit Ottomotor hat 6,5 l Hubraum, wird über 350 km/h schnell und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 2,5 s.

Lancia

Lancia Logo

Der Hersteller hat seinen Sitz in Turin und wurde 1906 gegründet, seit 1969 gehört er zu Fiat. Lancia stand für etliche Innovationen, unter anderem entwickelten die Ingenieure des Unternehmens die weltweit erste selbsttragende Karosserie. Auch im Rallyesport waren Lancia-Fahrzeuge lange Zeit sehr erfolgreich. Auffällig war von jeher ihr besonderes Design, das sogar in Teilen von Fiat und Chrysler übernommen wurde. Die Produktion wurde allerdings ab 2014 schrittweise zurückgefahren. Ab 2017 wurde nur noch der Lancia Ypsilon gebaut, den es derzeit auch nur in Italien gibt. Dort hat die Marke nach wie vor eine sehr starke Position. Nachdem Fiat gemeinsam mit seinen Submarken im Jahr 2021 im Stellantis-Konzern aufging, entschloss man sich dort, Lancia neu zu beleben. Ab 2024 soll er wieder europaweit verkauft werden, es sind auch neue Modelle in der Pipeline.

Maserati

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Das Unternehmen Maserati hat seinen Sitz in Modena und wurde 1914 gegründet. Die Sportwagen mit dem Markenzeichen des Dreizacks waren in den 1950er Jahren überaus erfolgreich im Rennsport und konkurrieren bis heute mit Ferrari und Lamborghini. Zwischen 1997 und 2005 gehörte Maserati zu Ferrari und damit zum Fiat-Konzern, mit dem der Hersteller schließlich von Stellantis übernommen wurde. Dort ist Maserati heute die einzige Luxusmarke, die auch separat vertrieben wird. Ein junges Maseratimodell ist der GranTurismo, den es elektrisch und mit einem V6-Ottomotor gibt. In der stärksten Leistungsstufe werden die Wagen 320 km/h schnell und beschleunigen von 0 auf 100 km/h in 2,7 s.

Mazzanti

Mazzanti Automobili Logo

Das junge Unternehmen Mazzanti Automobili wurde erst 2002 gegründet und baut Supersportwagen (Hypercar). Der Mitgründer Mazzanti war Rennfahrer und restaurierte als Karosseriemechaniker historische Sportwagen. Die derzeit angebotenen Modelle wie der Antas und der Evantra entstehen in einer Manufaktur.

  • Gründung: 2002 in Pontedera von Luca Mazzanti und Walter Faralli
  • Firmensitz: Pontedera, Italien
  • Website: MZZ Industries

Pagani Automobili

Pagani Automobili Logo

Dieser italienischer Kleinserienhersteller hat seinen Sitz bei Modena, er baut Sportwagen. Das Unternehmen gründete 1992 der Argentinier Horacio Pagani, er war zuvor Carbonverarbeitungsspezialist bei Lamborghini und Ferrari. Die Modelle heißen Pagani Zonda C12 und Pagani Huayra, seit 2020 bietet das Unternehmen den Pagani Imola an. Von der Mikroserie gibt es nur fünf Exemplare. Ab 2022 folgte der Pagani Utopia, die neue Baureihe ist der Nachfolger des Huayra. Die Fahrzeuge sind mit V12-Motoren von Mercedes-AMG ausgestattet. Im Jahr 2025 will Pagani ein elektrisches Modell auf den Markt bringen. Seit 2021 ist der Public Investment Fund aus Saudi-Arabien Anteilseigner mit 30 %.

  • Gründung: 1992 in San Cesario sul Panaro
  • Firmensitz: Modena, Italien
  • Website: Pagani
  • Linkedin: paganiautomobili

Piaggio

Piaggio Logo

Auch hierzulande sind die kleinen Fahrzeuge von Piaggio bekannt, italienische Pizzabäcker liefern damit ihre Ware aus. Der Fahrzeughersteller hat seinen Sitz in Pontedera und produziert hauptsächlich Mofas, Motorroller wie die Vespa, den Kleintransporter Porter, das Lastendreirad Ape und Motorräder der Marken Aprilia, Gilera, Laverda, Derbi und Moto Guzzi. Auf dieser Basis entstehen auch die Mini-Pkws von Piaggio. Das Unternehmen war schon in unterschiedlichen Branchen unterwegs, es betrieb Holzlager und baute sogar Schiffe, Eisenbahnen und Flugzeuge. Der Marktanteil von Piaggio-Fahrzeugen ist in Deutschland beträchtlich, er liegt mit knapp 440.000 Fahrzeugen bei 9,3 %.

Tazzari Zero

Tazzari Zero Logo

Die Tazzari GL S.p.A. aus Imola baut seit 2007 Elektroautos und gehört seit 2018 zum deutschen Autohersteller Artega. Tazzari war ein Entwicklungspartner des Microlinos, einem Elektroauto von Micro Mobility Systems. Es gibt nur ein aktuelles Modell von Tazzari, den zweisitzigen Zero, der 100 km/h schnell wird, für Städte konzipiert wurde und auch in Deutschland verkauft wird.

Häufige Fragen

Welcher italienische Automobilbauer ist der älteste?

Der älteste noch bestehende Autohersteller ist Fiat. Er wurde 1899 gegründet. Einige andere Unternehmen sind nicht viel jünger, ihre Geschichte reicht ebenfalls über 100 Jahre zurück. Dazu gehören beispielsweise Alfa Romeo, Fontauto und Maserati.

Wodurch zeichnen sich italienische Autos aus?

Viele der italienischen Marken haben eine große Geschichte im Rennsport oder sind bis heute darin sehr erfolgreich. Die Italiener liebten schon immer schnelle Autos.

Welche italienischen Marken gibt es nicht mehr?

Einige Marken sind vom Markt verschwunden. Dazu gehören beispielsweise De Tomaso, Innocenti, Bertone, Iso, Autobianchi, Autocostruzione SpA, Diatto und Fornasari.

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