Jaguar XK8 Bilder

Der Jaguar XK8 Kurzfassung

Offen-Fahren in einem Jaguar mit hohem Genussfaktor – das eröffnet ab sofort das technisch wie optisch aufgewertete Jaguar XK Cabriolet des Modelljahrgangs 2010. Die komplett neu entwickelten 5,0 Liter-DI-Motoren heben das Fahrerlebnis auf eine sehr sportliche Ebene. In der Saugversion leistet das neue Top-Aggregat 283 kW/385 PS, im XKR mit Kompressor-Aufladung sogar 375 kW/510 PS. Die neuen V8 Motoren sind nicht nur sehr durchzugsstark – die Zeit für den Sprint von 0 auf 100 km/h schrumpft beim XKR auf 4,8 Sekunden – sondern auch sehr effizient. So zählt der Durchschnittsverbrauch des XK 5.0 l V8 mit 11,2 Liter/100 km im kombinierten Zyklus zu den besten seiner Klasse. Ebenso erfüllt der neue Motor bereits heute die zukünftige Euro 5 Norm. Das exklusive Offenfahrvergnügen beginnt bei 97.100 Euro (im XK Cabrio) und gipfelt im 112.100 Euro teuren XKR Cabriolet.

Die neuen 5,0 Liter-V8 Motoren werden erstmals in einem Jaguar per hochmoderner Benzindirekteinspritzung gespeist. Mit Drehmomentgipfeln von 515 beziehungsweise 625 Nm führt die DI-Technik die XK/XKR-Baureihe in eine neue Leistungsdimension.

Der von einem Doppel-Vortexkompressor angefachte „Supercharged“-R entwickelt mit einem maximalen Drehmoment von 625 Nm eine Leistung von 375 kW/510 PS. Er beschleunigt in lediglich 4,8 Sekunden von 0 – 100 km/h. Die Vergleichsdaten für die Saugversion sind kaum weniger beeindruckend. Die Leistung liegt bei 283 kw/385 PS mit einem maximalen Drehmoment von 515 Nm. Als Folge schrumpft die Zeitspanne für den 0 bis 100 km/h-Sprint beim XK Cabriolet und XK Portfolio Cabriolet auf 5,6 Sekunden.

Die neuen V8 Motoren sind gleichzeitig auch sehr wirtschaftlich. Sie zeigen, dass bei modernen Motoren eine Leistungssteigerung nicht unbedingt eine Verbrauchssteigerung mit sich bringen muss. So gehört der XK 5.0 Liter V8 mit einem Durchschnittsverbrauch von 11,2 Liter auf 100 km zu den sparsamsten Sportwagen seiner Klasse. Neben der strahlgeführten Direkteinspritzung SGDI hebt vor allem die variable und drehmomentgesteuerte Ventilsteuerung DIVCT den scheinbaren Widerspruch zwischen mehr Leistung und weniger Emissionen auf. Bei den Saugmotoren sorgen zusätzlich zwei verschiedene Nockenprofile und ein variables Schaltsaugrohr für fülliges Drehmoment über den ganzen Drehzahlbereich.

Um die Leistung auch optimal an die Hinterräder weiterzugeben, kombiniert Jaguar die neuen V8 Cabriolets mit der elektronisch gesteuerten Sechsstufen-Automatik 6HP28 von ZF. Sie bietet eine unvergleichliche Kombination aus Fahrerkontrolle und kaum wahrnehmbaren Gangwechseln.

XK Cabriolet zum neuen Modelljahr in drei Ausstattungsstufen
Die gründlich überarbeitete Modellreihe ist in nunmehr drei Ausführungen erhältlich: als XK Cabriolet, XK Cabriolet Portfolio und XKR Cabriolet.

Vom XK Coupé übernehmen die Offen-Typen die jüngsten Produktverbesserungen: Wie den kraftvolleren Frontstoßfänger mit halbmondförmigen, seitlichen Lüftungsschlitzen, Chromeinfassungen für die Seitenfenstergraphik, LED-Rückleuchten, verchromte Kofferraum-Querspange und seitliche Entlüftungskiemen in Wagenfarbe. LED-Einsätze leuchten nun auch in den in die Außenspiegel verlegten Seitenblinkern und Einstiegsleuchten.

XKR Cabriolet mit reichem Chromschmuck und vier Endrohren
Ein Maschendraht-Kühlergrill mit Chrom-Finish ist bei allen XK Cabriolets Standard – beim XKR ist zusätzlich auch der untere Grilleinsatz verchromt. Ebenfalls dem stärksten Modell vorbehalten ist die tiefer gezogene Heckschürze samt Vierrohr-Auspuffanlage, die den High Performance-Anspruch unterstreicht.

Im Interieur dokumentieren noch hochwertigere Materialien die hohe Handwerkskunst des britischen Luxuswagenherstellers. Zusätzlich findet der erstmals im XF eingeführte JaguarDrive Selector nun auch den Weg ins XK-Cockpit. Der Drehregler schmiegt sich erst beim Einschalten der Zündung in die Hand des Benutzers und eröffnet gegenüber herkömmlichen Automatikwählhebeln zahlreiche Komfort- und Packagevorteile.

Die unvergleichliche Leichtigkeit des luxuriösen Offenfahrens
Als zweite Karosserievariante der XK-Baureihe stellte Jaguar im Frühjahr 2006 die von Grund auf eigenständig entwickelte Cabriolet-Variante vor. Sie versprach eine unvergleichliche Leichtigkeit des Open-Air-Fahrens – dank einer komplett aus leichtem Aluminium gefertigten Karosserie, einem stilvollen Stoffdach und einer für ein Auto ohne festes Dach überragenden Verwindungssteifigkeit.

Die Linienführung des XK Cabriolet verknüpft die große Tradition der Marke mit dem Jaguar-Design des 21. Jahrhunderts: rassig und formschön, dabei muskulös und elegant. Das anstelle eines faltbares Stahldachs eingesetzte Stoffverdeck ermöglichte die Beibehaltung der vom Vorgänger gewohnten 2+2-Bestuhlung. Zugleich blieb so die elegante Linienführung der Heckpartie ungetrübt erhalten.

Softtop öffnet und schließt in weniger als 18 Sekunden
Das rundum gefütterte, aus drei Schichten bestehende Softtop bietet besten Schutz vor Wind- und Fahrgeräuschen. Es schließt und öffnet in weniger als 18 Sekunden und verschwindet bei Nichtgebrauch unter einer Aluminiumabdeckung – ohne dabei das Kofferraumvolumen zu schmälern. Effizienten Schutz bei einem Überschlag bieten zwei Aluminiumbügel. Sie schnellen automatisch aus, sobald die Fahrzeugsensoren Gefahr im Verzug wittern.

Die Monocoque-Karosserie aus geklebtem und genietetem Aluminium arbeitet an den Verbindungsstellen mit Nieten und Epoxidharzkleber. Die aus der Luft- und Raumfahrt bekannte Bauweise macht die Karosserie des Jaguar XK Cabriolet wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells: Sie wiegt 19 Prozent weniger, ist aber zugleich 48 Prozent verwindungssteifer.


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Beitrag zuletzt aktualisiert am 21. April 2015

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