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Der Mazda3 – einzigartiges Design

Mazda3: Frische Alternative im C-Segment

  • Aufregendes Design, sportliches Fahrwerk und viel Platz im Innenraum
  • Drei Benzinmotoren und Common Rail-Turbodiesel mit Partikel-Filter
  • Fahrwerk dank Genen vom größeren Mazda6 mit hohem Zoom Zoom-Faktor

Der Mazda3 vereint die markantesten Eigenschaften der in Europa mehr als 1,9 Millionen Mal verkauften Vorgängerreihe 323 mit den Erfolgsmerkmalen der neuen Mazda Generation. Dazu zählen ein aufregendes Design, ein hochwertiger, geräumiger und ergonomisch durchdachter Innenraum sowie ein überlegenes Fahrerlebnis nach der Devise Emotion in Bewegung. Das Unternehmen bietet den Mazda3 als fünftüriges Schrägheckmodell Mazda3 Sport und als – speziell für Europa entwickelte – viertürige Stufenhecklimousine an. Dazu gibt es vier Motoren: Drei Benziner der MZR-Familie mit einem Leistungsspektrum zwischen 62 kW/84 PS und 110 kW/150 PS sowie einen hochmodernen Common-Rail-Turbodiesel mit 1,6 Liter Hubraum und serienmäßigem Diesel-Partikelfilter. Bei den Getrieben heißen die Alternativen manuelles Fünfganggetriebe oder Vierstufen-Automatik mit manueller Schaltgasse (nur für die 1,6-Liter-Benziner). Zu den drei regulären Ausstattungslinien Comfort, Exclusive und Top kommt das besonders reichhaltig ausstaffierte Sondermodell Active hinzu.

Die fünftürige Sport Version steht in der gleichen Designlinie wie der Mazda6 und der Mazda RX-8. Kraftvolle Proportionen – die großen Spurweiten, geräumige Fahrgastzelle, kurze überhänge, großzügig dimensionierte Räder und ausgestellte Kotflügel – sorgen für einen dynamischen Auftritt. Die Stufenheckvariante betont mit etwas weniger scharf geschnittenen Kanten und Flächen sowie dem kraftvollen Schwung der Dachlinie dagegen mehr den eleganten Auftritt. Doch auch ihr fehlt es nicht
an sportlicher Ausstrahlung.

Die außen so dynamisch wirkenden Schwestermodelle gehören innen zu den geräumigsten Vertretern im C-Segment. Der lange Radstand und die optimale Form der hinteren Sitze gewährleisten viel Bewegungsfreiheit auf
allen Plätzen. Die Mazda3 haben überdurchschnittlich bemessene Werte für Kopf- und Schulterfreiheit sowie eine großzügige hintere Kniefreiheit.

Alle Bedienelemente sind einfach und übersichtlich angeordnet. Eine Vielzahl von Ablagemöglichkeiten und ein flexibel zu gestaltender Gepäckraum stehen für ein intelligentes Innenraumkonzept. Das Kofferraumvolumen des Autos beträgt 413 Liter, der Kofferraum der Sport Edition ist 340 Liter groß. Bei Bedarf entsteht durch die 60:40 umklappbaren Sitze ein Ladevolumen von 675 Liter; beim Mazda3 Sport bei dachhoher Beladung sogar bis zu 1.272 Liter.

Die Motoren sind das Produkt von Mazdas innovativer Technik und bieten Temperament bei gleichzeitig niedrigem Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß (Euro 4-Norm). Der Mazda3 wird mit zwei verschiedenen Benzinmotoren der MZR-Baureihe angeboten: Einem durchzugstarken 1,6-Liter mit 77 kW/105 PS und dem aus dem Mazda6 bekannten 2,0-Liter mit 110 kW/150 PS. Für den Sportwagen ist zusätzlich ein 1,4-Liter-Einstiegsaggregat mit 62 kW/84 PS erhältlich. Alle Aggregate sind kultivierte Vierzylinder-DOHC-Motoren, die bei einem ausgezeichneten Drehmoment-Verlauf viel Fahrvergnügen bieten. Für beide Karosserieversionen steht zusätzlich ein 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 80 kW/109 PS zur Wahl. Dank eines Laders mit variabler Turbinengeometrie und Vierventil-Technik sorgt er für guten Durchtrieb und erfüllt dank eines serienmäßigen Dieselpartikelfilters ebenfalls souverän die Euro 4-Norm. Zugleich beschränkt sich sein Verbrauch auf 5,0 Liter/100 Kilometer.

Die Vorderradaufhängung mit McPherson-Federbeinen und eine hintere Mehrlenkerachse nach Vorbild des Mazda6 führt zu einer ausgezeichnete Balance zwischen Sportlichkeit, Stabilität und Fahrkomfort. Der 2,0-Liter-Benziner sowie der 1,6-Liter-Turbodiesel erhalten eine elektrohydraulische Lenkung, die anderen Versionen eine rein hydraulische Anlage.

Der Mazda3 auf einen Blick

  • Schräghecklimousine Sport Version mit vier Türen und großer Heckklappe
  • Stufenhecklimousine mit vier Türen und konventionelle Kofferraumklappe
  • Fünfpunkt-Kühlergrill und Stoßfänger mit zentralem unteren Lufteinlass
  • Unterschiedlicher Designansatz – aggressiver beim Fünf-, fließend-eleganter beim Viertürer
  • Zentrale Rundinstrumente im klassischen Sportwagen-Look
  • Geteilt umlegbare Rückbank
  • Kofferraumvolumen von 340 bis 1.272 Liter
  • Frontantrieb, quer eingebaute Vierzylinder-Reihenmotoren
  • Benziner mit vier Ventilen pro Zylinder und 1,4, 1,6 sowie 2,0 Liter Hubraum
  • Common Rail-Turbodiesel mit variabler Turbinengeometrie und Partikel-Filter
  • Manuelles Fünfganggetriebe
  • Vierstufen-Automatik mit manueller Schaltgasse (Tiptronic) (in Kombination mit 1,6-Liter-Benziner)
  • Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet)
  • ABS, EBD und mechanischer Bremsassistent ab Werk
  • Einzelradaufhängungen vorne und hinten
  • McPherson-Federbeinvorderachse
  • Multilink-Achse mit getrennten Feder/Dämpfer-Einheiten hinten
  • Airbags für Fahrer und Beifahrer
  • Seiten-Airbags und Kopf-/Schulter-Airbags
  • Dynamische Stabilitätskontrolle (Serie ab Exclusive, optional für Comfort)
  • Extrem steife Fahrgastzelle mit H-förmigen Karosserieversteifungen
  • Vier Ausstattungsvarianten: Comfort, Exclusive, Top und Active
  • Produktion im Werk Hofu (Nishinoura District, Japan)
  • In Deutschland seit Herbst 2003 auf dem Markt; Stufenheckversion sowie 1,4-Liter-Benziner und Turbodiesel seit Frühjahr 2004

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2015

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