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Nissan Primera Kurzfassung

Die dritte Generation des Mittelklassemodells Nissan Primera vereint mutiges Design mit innovativen Bediensystemen und einer harmonischen Fahrwerksabtimmung. Nissan bietet das im europäischen Design-Center des Unternehmens gestylte Frontantriebs-Modell als viertürige Stufenhecklimousine, fünftüriges Schrägheck und Kombi „Traveller“ an. Dazu kommen je zwei moderne Turbodiesel- und Benzinmotoren, die ein Leistungsspektrum von 85 kW/116 PS bis 103 kW/140 PS abdecken. Die drei Ausstattungsstufen – visia, acenta und tekna – erfüllen alle Kundenwünsche, wobei schon die Basisversion ungewöhnlich reich bestückt ist.

Für das Design der Primera Limousine führte das Team unter Leitung des Schweizers Stéphane Schwarz die Bezeichnung „Monosilhouette“ ein. In der Tat gelang es den Kreativen, die stilistischen Nachteile einer typischen „Dreibox-Limousine“ zu vermeiden. Beim Primera gehen Motorhaube und Kofferraum fließend in die Fahrgastkabine über. So wirkt das Modell wie aus einem Guss.

Auch die beiden anderen Karosserie-Varianten heben sich wohltuend vom automobilen Umfeld ab: Die Fließheck-Limousine erhielt eine coupéartige, dynamische Linienführung.
Die Kombi-Version wirkt mit verlängertem hinteren überhang und der vergleichsweise flach stehenden Heckscheibe betont gestreckt.

Im Interieur setzten die Designer die äußere Formensprache konsequent fort. Der bogenförmige Instrumententräger geht nahtlos in die Türen über, so dass sich die Insassen wohl behütet fühlen. Die Türinnengriffe tragen ebenso wie die Lenkrad-Tasten eine matt-chromfarbene Oberfläche, für den oberen Bereich der Türen kommt weiches Material zum Einsatz, und die A-Säulen sind mit dem gleichen Stoff bezogen wie der Dachhimmel. Es sind solche Details, die das sehr wertige Ambiente an Bord ausmachen.

Gleichfalls augenfällig ist die innovative Informations- und Bedientechnik. Eine zentrale Rolle bei der angestrebten Neudefinition der Instrumententafel spielte für Nissan das N-FORM-Bediensystem. Mit Hilfe eines Kontroll-Hebels im Stil eines Joysticks und einer Reihe von multifunktional nutzbaren Stationstasten gelingt eine einfache Steuerung der wichtigsten Hauptmenüs. Nissan gestaltete N-FORM so, dass es schon nach kurzer Zeit intuitiv zu bedienen ist. Zwei besonders häufig angewählte Funktionen bleiben dagegen auch weiterhin konventionell regelbar: die Radio-Lautstärke und die Steuerung der Innenraumtemperatur.

Farbbilder der Rückfahrkamera helfen in allen Primera-Modellen beim Einparken
Die bei Primera-Kunden sehr beliebte Rückfahrkamera gehört inzwischen zur Serienausrüstung aller Modelle der Baureihe. Oberhalb der Nummernschildeinfassung untergebracht, schickt das Objektiv beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein farbiges Bild auf den zentralen Info-Monitor in der Mittelkonsole und hilft so beim Einparken.

Das Vierspeichen-Lenkrad verfügt ebenfalls schon ab Werk über integrierte und bei Nacht beleuchtete Tasten, mit denen sich Funktionen des Audio- und Telefonsystems, des Bordcomputers sowie der Geschwindigkeitsregelanlage (Serie ab acenta) bedienen lassen.

Das erst nach Einschalten der Zündung in drei Phasen aufleuchtende Kombi-Instrument mit insgesamt vier Analog-Anzeigen macht einen sehr technischen Eindruck. Dazu kommen „innere“ Werte wie eine integrierte Telefonanlage sowie eine TMC-Funktion (Traffic Message Channel) für das DVD-gestützte, dreidimensionale Birdview-Navigationssystem (optional ab acenta, Serie im acenta und tekna Plus). Mit deren Hilfe erfolgt im Falle eines Unfalls und/oder Staus eine dynamische Routenführung – und zwar auch dann, wenn die Insassen gerade keinen Sender mit Verkehrsdurchsagen hören.

Motorenpalette mit je zwei Dieseln und Benzinern
Nissan offeriert den Primera mit je zwei Diesel- und Otto-Motoren. Der kleinere der beiden Common-Rail-Turbodiesel (1,9 dCi) kommt von Allianzpartner Renault und leistet 88 kW/ 120 PS. Beim stärkeren Aggregat handelt es sich um einen von Nissan selbst entwickelten 2,2 Liter, der dank großzügig dimensioniertem Ladeluftkühler 102 kW/139 PS mobilisiert. Beide Triebwerke sind mit einem Sechsganggetriebe kombiniert und geben sich mit Durchschnitts-verbräuchen von 5,7 bzw. 6,1 Litern pro 100 km zufrieden.

Des weiteren stehen Vierzylinder-Benziner mit 1,8 und 2,0 Liter Hubraum zur Wahl. Für den 1,8-Liter gibt es alternativ zur Handschaltung eine Vierstufen-Wandlerautomatik; für den 2,0-Liter-Motor ist das stufenlose Hypertronic-CVT-M6-Getriebe mit manueller Schaltoption (sechs fest einprogrammierte übersetzungsstufen) im Programm.

Fahrwerk erreicht optimale Synthese zwischen Komfort und Agilität
Der Primera setzt die gute Tradition der Vorgängermodelle auf dem Fahrwerkssektor fort: Eine Mehrlenker-Vorderradaufhängung und eine weiterentwickelte Variante der bekannten Kompaktlenker-Hinterachse garantieren agile und sichere Fahreigenschaften.

In Kombination mit einer betont verwindungssteifen Karosserie und einer geschwindigkeitsabhängig regelnden Servolenkung erreicht Nissan eine harmonische Balance zwischen optimalem Abrollkomfort und agilem Handling.

Drei Ausstattungsstufen für jeden Geschmack und Geldbeutel
Schon die Einstiegsversion visia bietet unter anderem eine Klimaautomatik, eine Radio/CD-Kombination, das N-FORM-Bediensystem mit 5,8-Zoll-Farb-Display und Bordcomputer, eine Rückfahrkamera, Lenkradbedientasten, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Nebelscheinwerfer, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, höhen- und neigungseinstellbare Vordersitze, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, sechs Airbags, ABS mit EBD und Nissan-Bremsassistent, aktive Kopfstützen sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungen.

Im Primera acenta kommen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Regensensor, eine Lederummantelung für den Lenkradkranz und den Schaltknauf, eine Lendenwirbelstütze auch für den Beifahrer, die Geschwindigkeitsregelanlage und ein automatisch abblendender Innenspiegel hinzu.

Kunden mit besonders hohen Ansprüchen greifen zur sportlichen tekna-Ausführung. Sie ist zusätzlich ab Werk mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Xenon-Hauptscheinwerfern mit Hochdruckreinigungsanlage, einer integrierten Mobiltelefon-Bedienung mit Freisprechanlage, einem Premium-Audiosystem mit Subwoofer und sechsfach-CD-Wechsler sowie einem automatischen Reifenluftdruckkontroll-System bestückt.

Durch die Einbindung der Primera-Familie in die „Plus-Initiative“ erreicht Nissan eine sehr attraktive Preispositionierung. Folge: Beim Kauf eines neuen Primera erhalten Kunden Preisvorteile von bis zu 2.300 Euro.

Der Nissan Primera auf einen Blick

  • Lieferbar als viertürige Stufenhecklimousine, fünftüriges Schrägheck und Kombi „Traveller“
  • Limousine im fließenden „Monosilhouette“-Design bricht mit dem Dreibox-Format
  • Bogenförmiger, bis in die Türverkleidungen herumgezogener Instrumententräger
  • Zentral positionierte Rundinstrumente in moderner Durchlichttechnik
  • Mittelkonsole mit zwei Getränkehaltern und längs verschiebbarer Armauflage
  • Vierspeichen-Lenkrad mit bei Nacht beleuchteten Multifunktions-Tasten
  • N-FORM-Bediensystem mit Kontroll-Stick zur Menüführung und zentralem Info-Display
  • Koppelung von N-FORM an automatische Reifendruckkontrolle (Serie im tekna)
  • Birdview-DVD-Navigationssystem mit 7-Zoll-Bildschirm und TMC-Funktion (Serie für acenta plus und tekna plus, optional ab acenta)
  • Vernetzung von N-FORM mit Mobiltelefonen von Nokia, Siemens und Sony-Ericsson
  • Rückfahrkamera mit farbigem Bild in allen Modellen ab Werk installiert
  • Geschwindigkeitsregelanlage (Serie ab acenta)
  • Sechsfach-CD-Wechsler (Serie im tekna)
  • 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel mit 102 kW/139 PS als Top-Motorisierung
  • 1,9 dCi von Allianzpartner Renault mit 88 kW/120 PS
  • Beide Turbodiesel in Kombination mit manuellem Sechsganggetriebe
  • Vierzylinder-Benzinmotoren mit 1,8 und 2,0 Liter Hubraum
  • Gegen Aufpreis mit Vierstufen-Wandlerautomatik (1,8 Liter ) oder Hypertronic-CVT-M6-Getriebe (2,0 Liter)
  • ESP Serie im Primera tekna, optional für alle übrigen Modelle
  • ABS mit EBD und Nissan-Bremsassistent
  • sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn
  • Xenon-Hauptscheinwerfer (Serie im tekna)
  • Regensensor (Serie ab acenta)

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2015

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