Renault Clio V6 Bilder

Renault Clio V6 Kurzfassung

Kompaktes Kraftpaket

  • Noch stärkerer 3,0-V6-Mittelmotor mit 187 kW/254 PS
  • Gründlich überarbeitetes Fahrwerk
  • Modernes Design mit aktuellem Markengesicht
  • Fertigung im traditionsreichen Alpine-Werk Dieppe

Mit dem technisch und optisch gründlich überarbeiteten Renault Clio V6 setzt Renault erneut Akzente im Segment der kompakten Straßensportler. Sein 187 kW/254 PS starkes 3,0-Liter-V6-Triebwerk mit Vierventiltechnik macht das bullige Kraftpaket zum weltweit stärksten und schnellsten Serienfahrzeug auf Kleinwagenbasis. Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der neue Clio V6 in nur 5,8 Sekunden, der Vortrieb endet erst bei 250 km/h. Zum Vergleich: Der ebenfalls sehr dynamische Vorgänger kam auf 166 kW/226 PS und 235 km/h Spitze.

Lupenreine Rennsporttechnik
Der im traditionsreichen Alpine-Werk Dieppe nach hohen Qualitätsstandards weitgehend von Hand gefertigte Mittelmotor-Zweisitzer bietet in zahlreichen Details nahezu unverwässerte Rennsporttechnik. So überträgt das quer hinter Fahrer- und Beifahrersitz installierte und mit einem neuen Zylinderkopf ausgestattete Triebwerk seine Kraft über ein ebenfalls gründlich überarbeitetes 6-Gang-Getriebe auf die Hinterachse. Der kurz übersetzte Achsantrieb reduziert die Enduntersetzung, was sich positiv auf das Durchzugsvermögen und die Beschleunigung auswirkt.

Neue Zahnradsätze ermöglichen zudem eine engere Abstufung für den ersten, zweiten und dritten Gang. Um 20 Prozent verkürzte Schaltwege sowie die engere Schaltführung machen jeden Gangwechsel zum Vergnügen.

Fahrwerk mit hohen Sicherheitsreserven
Die Positionierung der Antriebseinheit hinter den Vordersitzen sorgt für die ideale Gewichtsverteilung, erfordert jedoch beim Renault Clio V6 eine völlig neue Fahrzeugstruktur. Der Radstand wuchs gegenüber dem Großserien-Clio um 61 Millimeter, die Spurweite vorn um 112 Millimeter und hinten um 90 Millimeter. Zahlreiche zusätzliche Elemente versteifen die Rohkarosserie und nehmen die Antriebseinheit und die Fahrwerkselemente auf. Die komplett umgestaltete Heckpartie erhielt neue Federteller, einen stabilen Achsträger und einen darüber angeordneten Motorträger, in dem die Antriebseinheit aufgehängt ist. Der ursprüngliche Motorträger vorn wurde modifiziert und durch eine Kreuzstrebe massiv verstärkt.

Vorn ist der kompakte Leichtathlet mit McPherson-Federbeinen ausgerüstet. Neu ist der auf dem Achsträger installierte Querstabilisator mit verstärktem Durchmesser, der weniger Seitenneigung und damit höhere Fahrstabilität in zügig umrundeten Kurven garantiert. Zudem vergrößerten die Renault Spezialisten gegenüber dem Vorgängermodell den Nachlauf, wodurch sich die ohnehin bereits sehr exakte Zahnstangenlenkung mit Servounterstützung am Kurvenausgang nun noch schneller und präziser zurückstellen lässt.

An der Hinterachse kommt ebenfalls eine McPherson-Konstruktion mit unteren Dreiecksquerlenkern zum Einsatz. Die gesamte Hinterachseinheit ist in dem komplett neuen Hilfsrahmen aufgehängt, der auch Motor und Getriebe aufnimmt. Mit neuen Anlenkpunkten und verlängerten Schubstreben rückten die Renault Entwickler zudem die Räder weiter nach hinten, so dass der Radstand gegenüber dem Vorgänger um 22 Millimeter wuchs. Auf dem hinteren Querträger platzierten sie ebenfalls einen Querstabilisator, der die Reaktionen des Clio V6 auf plötzliche Lastwechsel und unter extremen Einsatzbedingungen verbessert und so die aktive Fahrsicherheit steigert.

Standfeste Bremsanlage
Vorn nehmen AP-Vierkolben-Rennbremssättel die innenbelüfteten Bremsscheiben mit 330 Millimeter Durchmesser in die Zange. Der Durchmesser der hinteren Bremsscheiben beträgt 300 Millimeter. Das serienmäßige Bosch 5.3-Antiblockiersystem, das sich in anderen sportlichen Fahrzeugen bereits bestens bewährt hat, komplettiert die Bremsanlage. Dank der speziell für den Clio V6 entwickelten 18-Zoll-Bereifung von Michelin und einer Reihe von Fahrwerksmodifikationen „klebt“ der Mittelmotorsportler jetzt noch besser auf der Straße.

Noch markanterer optischer Auftritt
Neu präsentiert sich auch das Äußere des Clio V6. So übernimmt der kompromisslose Sportler die Grundzüge der attraktiven Front des aktuellen Renault Clio und damit das typische Renault Markengesicht. Markant modellierte Xenon-Doppelscheinwerfer sowie der prominent auf dem Mittelsteg des Kühlergrills platzierte Renault Rhombus verleihen der zweiten Generation des französischen Kraftpakets eine noch ausdrucksstärkere Persönlichkeit, die der bullige Stoßfänger zusätzlich unterstreicht. Die Scheinwerfer reichen bis in die ebenfalls neu modellierten, verbreiterten Vorderkotflügel, deren Radhäuser durch polierte 18-Zoll-„Superturismo“-Leichtmetallräder vom italienischen Spezialisten O.Z. optimal ausgefüllt werden.

Auch das Fahrzeugheck gestalteten die Renault Designer neu: Die verkürzte Antenne befindet sich jetzt im hinteren Dachbereich, und die Rückleuchten verfügen über eine moderne Klarglas-Optik. Darüber hinaus verlängert der neue Dachspoiler wirkungsvoll die Dachlinie und sorgt in Verbindung mit Front- und Heckstoßfänger für einen noch höheren Anpressdruck. Den sportlichen Anspruch betonen ferner Designelemente wie der spezielle Tankverschluss, die beiden verchromten, mittig angeordneten Auspuff-Endrohre, das Wabengitter in der hinteren Heckschürze sowie die groß dimensionierten Kühlluftöffnungen an der Front und in den Flanken. Stoßfänger, Kotflügel, Türschweller und Karosserieseitenteile des neuen Imageträgers sind aus Verbundwerkstoff gefertigt.

Renault Clio V6 Luxus an Bord
Der Innenraum des Clio V6 besticht durch hohe Qualitätsanmutung, dynamisch-elegantes Design und hochwertige Materialien. Die Leder/Alcantara-Sportsitze mit Schriftzug „Renault Sport“, das Lederlenkrad mit Daumenauflage, die aluminiumveredelten Elemente an Schaltknauf und Pedalen sowie die neu gestalteten Renault Sport-Türschweller verleihen dem Interieur seinen eigenständigen Charakter. In Wagenfarbe gestaltete Dekorelemente an Lenkrad, Armaturentafel und Mitteltunnel runden dieses einzigartige Ambiente ab. Der Schalthebel ist besonders hoch platziert, damit der Fahrer die Hand zum Gangwechsel nicht zu weit vom Volant entfernen muss. Die Pedalflächen aus Aluminium haben rutschfeste Noppen.

Dank moderner Multiplexing-Technologie befindet sich auch die Komfortausstattung auf höchstem Niveau. So entlasten etwa der Regensensor, der Lichtsensor und die Klimaautomatik mit digitalem Display den Fahrer von lästigen Nebenaufgaben, so dass er sich voll auf das pure Fahrvergnügen konzentrieren kann. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehört weiterhin das hochwertige CD-Radio mit 4 x 40 Watt Ausgangsleistung, Lenkradfernbedienung und 6-fach-CD-Wechsler. Bordcomputer, Fahrersitz-Höheneinstellung und die per Sicherheitsnetz geschützte 45-Liter-Gepäckablage im Heck, die den 67 Liter großen Kofferraum unter der Fronthaube ergänzt, runden das Bild ab.

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2015

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