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Renault Laguna Kurzfassung

Seit März 2001 ist mit dem Renault Laguna ein ebenso eigenständiges wie innovatives Modell auf dem deutschen Markt. Der Nachfolger des erfolgreichen Laguna der ersten Generation wird in zwei Karosserievarianten angeboten: als sportlich-elegante Fließhecklimousine mit fünf Türen und als dynamischer, Lifestyle-orientierter Kombi (Grandtour). Ihren hohen Anspruch in der Mittelklasse betonen beide Versionen durch ein individuelles Design, mit dem sie sich sowohl voneinander als auch von ihrem Wettbewerbsumfeld deutlich abgrenzen. Dadurch schärft der Laguna der zweiten Generation auch das neue Markenbild von Renault. Maßstäbe setzt das Mittelklassemodell zudem durch seine Verarbeitungs- und Ausstattungsqualität, modernste Motoren und Getriebe sowie durch weitere technische Highlights, die bis dahin Oberklasse-Automobilen vorbehalten waren.

Klassenerster mit „Keyless Entry & Drive“
Beispielhaft dafür steht das „Keyless Entry & Drive“-System, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem per Chipkarte, das kein anderes Mittelklassemodell zu bieten hat. Das System ist in zwei Varianten erhältlich: Keyless Drive sowie Keyless Entry & Drive.

Die Ausstattungsversionen, Expression und Dynamique verfügen serienmäßig über Keyless Drive. Durch Drücken des Knopfs auf der Chipkarte werden Türen, Kofferraum und Tankverschluss ver- bzw. entriegelt. Nach dem Einführen der Chipkarte in das Lesegerät in der Mittelkonsole werden Wegfahrsperre und Lenksäulenverriegelung automatisch gelöst. Der Fahrer muss dann nur noch den Start/Stopp-Knopf betätigen. Ein zweiter Knopfdruck schaltet den Motor wieder aus.

Noch mehr Bedienkomfort bietet Keyless Entry & Drive, das in den Varianten Privilège und Initiale serienmäßig an Bord ist und als Option auch für die anderen Ausstattungslinien bestellt werden kann: Bei Keyless Entry & Drive identifiziert der Bordcomputer die Chipkarte bei bloßer Annäherung auf vier bis fünf Meter Entfernung. Die Tür wird automatisch entriegelt, sobald entsprechend platzierte Sensoren die Hand am Griff registrieren. Der Motor startet wie bei Keyless Drive auf Knopfdruck. Entfernt sich der Fahrer nach Fahrtende vom Auto, werden Wegfahrsperre sowie Lenksäulen- und Türverriegelung ebenfalls automatisch aktiviert. Dieser Vorgang wird optisch durch ein Blinksignal bestätigt. Die Chipkarte speichert zudem sicherheitsrelevante Daten (z. B. den Reifendruck) sowie wichtige technische Informationen (Öl- und Kilometerstand etc.). Außerdem erfasst werden die individuellen Einstelldaten der Klimaautomatik und der elektrischen Sitzverstellung.

Komplettes aktives Sicherheitspaket
Als erstes Mittelklassefahrzeug verfügt der Laguna über eine automatische Reifendruckkontrolle (Serie ab Dynamique), welche die aktive Fahrsicherheit deutlich erhöht. Ein Sensor am Ventil misst permanent den aktuellen Reifendruck, die Daten werden mittels codierter Funkwellen (Telemetrie) zum Steuergerät übertragen. Der Fahrer ist dadurch über jede Abweichung vom korrekten Luftdruck informiert. Alle vier Ausstattungsversionen des Laguna bieten ein aktives Sicherheitspaket, das seinesgleichen sucht. Zur Serienausstattung zählen die Fahrdynamikregelung ESP mit ASR (Antriebsschlupfregelung) und Untersteuerungskontrolle USC, die bei starkem Untersteuern regulierend eingreift. Hinzu kommen ABS mit EBV (elektronische Bremskraftverteilung) sowie ein Bremsassistent zur Unterstützung des Fahrers bei Notbremsungen. Beim Auslösen des Bremsassistenten schaltet sich automatisch die Warnblinkanlage ein.

Gegenüber seinem Vorgänger weist der Laguna nicht nur auf Grund der elektronischen „Helfer“ deutlich bessere Bremsleistungen auf. Alle Versionen verfügen nun über Scheibenbremsen rundum. Der Durchmesser der massiven hinteren Scheiben beträgt jetzt einheitlich 274 mm statt 265 mm. Vorne kommen innenbelüftete Scheiben mit 280 Millimeter (1.6 16V, 1.9 dCi mit 74 kW/101 PS) bzw. 300 Millimeter Durchmesser. Die aktive Sicherheit fördern auch Xenon-Scheinwerfer (Serie bei Initiale-Versionen, ansonsten optional). Sie bieten eine rund 30 Prozent bessere Ausleuchtung der Fahrbahn und eine höhere Lichtausbeute im Nahbereich.


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Beitrag zuletzt aktualisiert am 30. September 2015

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