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Skoda Octavia Kurzfassung

Er ist der Besteller im Modellprogramm und hat – wie kein anderes Modell je zuvor – Škoda Geschichte geschrieben: Der Octavia wird außer im Škoda Stammwerk Mladá Boleslav in der Slowakei, in China, Russland, Indien und in der Ukraine produziert und ist mit mehr als zwei Millionen Einheiten der meistverkaufte Škoda aller Zeiten.

Die nunmehr zweite, 2004 vorgestellte Generation erhielt Ende des Jahres 2008 eine umfassende Überarbeitung, die über die herkömmliche Modellpflege deutlich hinausgeht: Octavia Limousine und Combi „mit neuem Gesicht” rollten Anfang Januar 2009 zu den Händlern; im Mai 2009 folgten Octavia RS und Octavia Combi Scout.

Die Erneuerung beschränkte sich nicht nur auf sogenannte „weiche” Bauteile sondern umfasst darüber hinaus Veränderungen an den Stahlblech-Bauteilen der Karosserie, die neue Werkzeuge für den Pressvorgang erfordern. Neben dem geänderten Kühlergrill und dem erstmals eingesetzten Chrom-Rahmen prägen die vorderen Kotflügel mit dynamisch schlanker Gestalt das Bild des Vorderwagens. Die Karosserie-Ausschnitte für die ebenfalls neuen Schweinwerfer, die optional mit Xenon-Leuchten und Schwenkmodulen für die Kurvenlichtfunktionen ausgestattet werden können, sind wesentlich größer und dominanter. Eine ausdrucksstarke, wellenförmige Sicke vom Škoda Logo in der Kühlergrill-Chromspange bis zur Windschutzscheibe bricht die Fläche der Motorhaube auf und gibt dem Octavia ein noch dynamischeres Gesicht.

Im aktuellen vorderen Stoßfänger werden Nebelscheinwerfer positioniert, die erstmals über eine Tagfahrlicht- und optional auch über eine Abbiegelicht-Funktion verfügen. In den Gehäusen der neuen, je nach Ausstattungslinie anklappbaren Außenspiegel, finden sich integrierte Blinkleuchten.

Die Außenspiegel sind bereits in der Basisversion Classic elektrisch einstell- und beheizbar. Neue Rück-leuchten in traditioneller C-Form vollenden die optische Verwandlung der Octavia Karosserie. Zusätzliche Reflektionsflächen im hinteren Stoßfänger setzen weitere Akzente.

Fünf Benziner und vier Diesel finden sich im Motorenprogramm des überarbeiteten Octavia. Neu ist der 1,4 TSI mit 90 kW (122 PS), der nur 6,6 Liter verbraucht und 154 g/km CO2 emittiert. Die Kombination mit einem Sieben-Gang-DSG-Getriebe ist möglich. Kräftig gefeilt haben die Škoda Entwickler am 1,8-TSI-Benziner mit einer Leistung von 118 kW (160 PS), der ebenfalls mit dem automatischen Sieben-Gang-DSG-Getriebe kombiniert werden kann. Ein manuell zu schaltendes Sechs-Gang-Getriebe steht außerdem zur Verfügung. Im Juli 2009 folgt der 1,6 TDI CR mit 77 kW, der den 1,9 TDI PD 77 kW in Kombination mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe ablösen wird.

Neben zahlreichen Erweiterungen der Ausstattung erhält der Octavia nun auf Wunsch einen Anschluss im Handschuhfach für externe Speicher wie MP3-Spieler oder iPods. Die lackierten Stoßleisten und das Tagfahrlicht gehören zur Serienausrüstung aller vier Ausstattungslinien. Für stets angenehme Luft im Innenraum sorgt jetzt ein Sensor der Zweizonen-Klimaanlage Climatronic: Er misst permanent die Qualität der ins Innere des Wagens angesaugten Luft und schaltet – wenn erforderlich – automatisch auf „Umluft” (Serie ab Ausstattungslinie Elegance).


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Beitrag zuletzt aktualisiert am 25. September 2015

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