Suzuki Kizashi 4×4 Bilder

Der Suzuki Kizashi 4×4 Kurzfassung

  • Vollausstattung bereits ab 29.990 Euro
  • Eleganter Auftritt, gepaart mit sportlichem Fahrverhalten
  • Intelligentes Allradsystem i-AWD in Verbindung mit stufenlosem CVT-Getriebe und Berganfahrhilfe
  • Drehmomentstarker 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 131 kW (178 PS)

Die dynamisch designte Mittelklasse-Limousine Kizashi markiert nicht nur Suzukis Eintritt in das renommierte D-Segment, mit dem optional für den Kizashi erhältlichen intelligenten Allradantrieb erweitert der japanische Automobilhersteller auch die Anzahl seiner Allradbaureihen auf fünf Modelle. Der Allradspezialist stellt damit erneut seine Allrad-Kompetenz unter Beweis. Den Kizashi 4×4 zeichnen sein sportliches Fahrverhalten, sein innovativer intelligenter Allradantrieb (i-AWD), eine luxuriöse Ausstattung sowie ein einzigartiger Preis aus. Im Segment der Mittelklasse bietet Suzuki mit dem Kizashi 4×4 bereits ab 29.990 Euro eines der attraktivsten Angebote.

Design und Konzept
Äußerlich unterscheidet sich die Allrad-Version nicht von der frontgetriebenen Variante. Selbst die Bodenfreiheit misst die gleiche Höhe von 135 mm. Auch Lenkung, Radaufhängungen, Räder und die Bremsanlage sind mit der 2WD-Version identisch. Die Antriebstechnik zur Hinterachse platzierten die Suzuki Ingenieure so geschickt, dass weder bei der Variabilität der getrennt umlegbaren Rücksitzlehnen noch beim Kofferraumvolumen (weiterhin 461 Liter) Abstriche in Kauf genommen werden müssen. Der Kizashi 4×4 punktet mit einem eleganten Design, das nicht nur durch die kurzen Überhänge, den langen Radstand von 2,70 m und die dadurch stimmigen Proportionen bestimmt wird. Auch Details wie der Wabengitter-Grill, den im Kofferraumdeckel integrierten Heckspoiler, die dezenten Seitenschweller, die 45,72 cm (18 Zoll) großen Sportleichtmetallfelgen und die beiden dreiecksförmigen Auspuffendrohre tragen zu einem sportlichen Gesamtbild bei.

Kizashi Innenraum
Der Blick ins Interieur entlarvt den Kizashi schnell als Vertreter der Allradlimousinen. Denn statt eines manuellen Sechsganggetriebes thront auf der Mittelkonsole der Wählhebel des stufenlosen CVT-Automatikgetriebes. Es ist ausschließlich dem Kizashi 4×4 vorbehalten und verleiht der 4,65 Meter langen Limousine eine beeindruckende Geschmeidigkeit. Wer bewusst sportlich unterwegs sein möchte und selbst schalten will, kann auch dies tun. Über Wippen am Multifunktions-Lederlenkrad (höhen- und längsverstellbar) lassen sich manuell die Gänge wechseln, ebenso wie mit dem Automatikwahlhebel.

Motor
Angetrieben wird der Kizashi 4×4 wie sein Frontantrieb-Pendant von einem drehmomentstarken 2,4-Liter-Benzinmotor. Der Vierzylinder kombiniert gute Kraftentfaltung mit sparsamem Verbrauch. Die maximale Leistung des DOHC-Motors beträgt 131 kW (178 PS) bei 6.5001 Umdrehungen pro Minute – das höchste Drehmoment von 230 Newtonmetern liegt bei 4.000 U/min an und erlaubt eine souveräne wie entspannte Fahrweise. Mit dem effizient abgestimmten und ausschließlich für die Allradversion lieferbaren CVT-Automatikgetriebe begnügt sich der Kizashi 4×4 im kombinierten Verbrauch mit nur 8,3 Litern auf 100 Kilometern. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 191 g/km.

Antrieb
Der Kizashi 4×4 mit seinem „intelligenten“ Allradantrieb (i-AWD) bietet ein Fahrerlebnis, das auch anspruchsvolle Autofahrer begeistert. Das direkte Handling, die gute Traktion und der überzeugende Fahrkomfort sind das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit und umfangreicher Fahrversuche. Weltweit waren die Suzuki Ingenieure hierfür unterwegs, spulten in den USA ihr Fahrprogramm im eisigen Minnesota ab, fuhren in der sengenden Hitze des Death Valley, drehten unzählige Runden über die Nordschleife des Nürburgrings und nahmen zahlreiche Pässe in den Bergen Neuseelands unter die Räder. Die nicht tempolimitierten Autobahn-Passagen in Deutschland dienten schließlich der Optimierung der Geräuschentwicklungen, mithin der Verbesserung des Fahrkomforts.

Sicherheit
Ein Höchstmaß an Fahrsicherheit und Kontrolle garantiert die überdurchschnittliche serienmäßige Sicherheitsausstattung. Sieben Airbags inklusive eines Knieairbags für den Fahrer das Stabilitätsprogramm ESP mit Traktionskontrolle sowie ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) inkl. Bremsassistent machen den Kizashi 4×4 auch in Grenzsituationen leicht beherrschbar. Eine Berganfahrhilfe erleichtert zudem das Anfahren an Steigungen.

Ausstattung
Cockpit, Armaturenbrett und Innenraum überzeugen durch ein modernes, übersichtliches und frisches Design. Die Materialanmutung der Oberflächen ist hochwertig und vermittelt Premium-Ambiente. Zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die bei vergleichbaren Modellen nur gegen Aufpreis oder in einem deutlich höheren Preissegment zu finden sind, zählen beim Kizashi 4×4 zum Serienumfang. Dazu gehören unter anderem Ledersitze, Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung inklusive Lichtsensor, Parkhilfen vorne und hinten, Regensensor, ein elektrisches Glasschiebehubdach und ein zehnfach elektrisch verstell- und beheizbarer Fahrersitz mit Memory-Funktion. Für akustischen Genuss sorgt ein MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth-Schnittstelle. Als einziges Extra in der „Aufpreisliste“ verbleibt die Metallic-Lackierung.

Garantie
Wie auf alle seine Automobile gewährt Suzuki auch auf den Kizashi eine Neuwagengarantie von drei Jahren bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometern (nach den Suzuki Garantiebestimmungen) – ein deutlicher Beweis für die Qualität und Zuverlässigkeit.

Preis
Der Kizashi steht für 26.990 Euro in den Verkaufsräumen. Mit intelligentem Allradantrieb, CVT-Getriebe und Berganfahrhilfe kostet der Kizashi 29.990 Euro. Die mögliche Aufpreisliste ist kurz, da der Kizashi von Haus aus in Vollausstattung vorfährt. Lediglich eine Metalliclackierung (490 Euro) kann optional geordert werden.








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Beitrag zuletzt aktualisiert am 17. September 2015

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