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Toyota iQ Kurzfassung

Mit dem revolutionären neuen iQ baut Toyota sein Angebot an kompakten Stadtautos weiter aus, das derzeit die Modelle AYGO und Yaris umfasst. Toyota ist davon überzeugt, dass der iQ dank seines bahnbrechenden Designs und Packagings sowie dank seiner agilen Fahrdynamik das Interesse zahlreicher neuer Kunden an der Marke wecken wird. Aus der Sicht des Umweltschutzes stärkt Toyota mit dem iQ seine Marktposition strategisch um ein weiteres aufregendes und begehrenswertes Modell mit geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigen Emissionen.

„Unser Auftrag war, das erste vollwertige viersitzige Automobil der Welt zu entwickeln, das sich bei einer Gesamtlänge von weniger als drei Metern durch extrem effizientes Packaging, einzigartiges Design, außerordentlich niedrigen Kraftstoffverbrauch sowie durch ein hohes Maß an Sicherheit und Fahrdynamik auszeichnet. „Um dies zu erreichen, mussten wir den iQ so konstruieren, dass seine Größe dem A-Segment entspricht, seine Dynamik und Fahrleistungen das im B-Segment übliche Niveau übertreffen und sein Qualitätseindruck sogar voll und ganz das Niveau des C-Segments erreicht.“ Hiroki Nakajima, der Chefkonstrukteur des iQ

Die Erfolgs-Story des iQ begann vor rund fünf Jahren, als ein Team von Toyota Konstrukteuren unter der Leitung von Chefkonstrukteur Hiroki Nakajima die einzigartige Chance erhielt, eines der wichtigsten neuen Modelle zu entwickeln, die Toyota jemals vorgestellt hat. So wie der Prius neue Maßstäbe in Sachen innovativer Antriebstechnologie gesetzt hat, so soll der iQ unser Denken in Sachen Packaging von kompakten, umweltverträglichen Autos in grundsätzlich neue Bahnen lenken. Das Team setzte sich das Ziel, ein auf revolutionäre Weise hoch entwickeltes kompaktes Auto zubauen, das gleichzeitig dazu beiträgt, die Belastung der Innenstädte zu reduzieren.

Zunächst standen dabei Packaging und Miniaturisierung im Vordergrund; zu einem späteren Zeitpunkt brachten sich Designer aus Japan und aus dem Toyota Designzentrum ED² bei Nizza in die Gestaltung ein und verliehen dem keine drei Meterlangen Kompaktwagen sein einzigartiges Aussehen. Vor etwa drei Jahren gab das Top-Management grünes Licht, und Toyota präsentierte schließlich auf der IAA 2007 in Frankfurt die erste iQ Konzeptstudie.

Um die Marktchancen des iQ zu maximieren, achteten die Designer darauf, für Toyota neue Zielgruppen anzusprechen, die beim Autokauf großen Wert auf emotionale Kriterien legen. Diese Menschen mögen schon seit längerem Toyotas Erfolg und Innovationskraft bewundern, haben aber bisher keinen persönlichen, emotionalen Bezug zur Marke Toyota entwickeln können. Mit dem iQ soll sich das ändern: Er ist von Anfang an darauf ausgerichtet,auch die Erwartungen dieses Publikums zu erfüllen.

„Bevor wir uns ans Reißbrett setzten, haben wir die Zielgruppe des iQ sorgfältig erforscht und stießen dabei auf dynamische Menschen, die ihre Werte und ihren Lebensstil in völliger Unabhängigkeit definieren“, erläutert Hiroki Nakajima, der Chefkonstrukteur des iQ. „Diese Menschen sind sich ihrer Identität und ihrer Ziele sehr bewusst; sie bringen ihren eigenen, individuellen Stil selbstbewusst zum Ausdruck – und erwarten das auch von ihrem Auto.“

Darüber hinaus soll der iQ die Bandbreite der Toyota Kompaktwagen-Palette signifikant erweitern. Obgleich der ebenfalls im A-Segment positionierte AYGO sogar 420 Millimeter länger ist als der iQ, handelt es sich bei ihm doch eindeutig um ein Einsteiger-Modell, das cool, frisch und vielseitig ist. Im Unterschied dazu ist der Yaris im Herzen des B-Segments positioniert und spricht unter anderem junge Familien an, die ihn als Erstwagen schätzen. Der iQ hingegen unterscheidet sich mit seinen radikalen Lösungen deutlich von allen bisherigen Kompaktautos. Er repräsentiert einen Meilenstein in der Automobilkonstruktion und vereint fortschrittliche Details mit einem hohen Maß an Fahrkultur, die uns in dieser Form bislang nur in wesentlich größeren Fahrzeugen begegnet ist.

Das japanische Werk in Takaoka nimmt im November 2008 die Fertigung des iQ auf. Noch im gleichen Monat kommt das neue Modell in Japan auf den Markt, während der Verkaufsstart in Europa Anfang 2009 erfolgt. Als wichtigste Märkte des iQ in Europa sieht Toyota Italien, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Derzeit ist die Fertigung von etwa 100.000 Einheiten pro Jahr geplant, 80 Prozent davon sind für den europäischen Markt vorgesehen. Der iQ baut auf einer völlig neu entwickelten Plattform auf.

Um die Bedeutung des neuen Toyota iQ wirklich zu verstehen, ist es erforderlich, einen genaueren Blick auf die Gesellschaft zu werfen, für die er entwickelt wurde. Weltweit wächst von Tag zu Tag das Bewusstsein für Probleme wie die globale Erwärmung, schwindende Ressourcen, steigende Kraftstoffpreise und zunehmende Luftverschmutzung. Die Automobilindustrie sieht sich deshalb heute mit immer drängenderen Anforderungen konfrontiert, ihre Beziehungen zu Gesellschaft und Umwelt harmonischer zu gestalten.

Am 11. Dezember 1997 einigte sich die dritte UN-Weltklimakonferenz auf das Kyoto-Protokoll, das am 16. Februar 2005 verabschiedet wurde und bis Mai 2008 bereits von 182 Nationen der Erde ratifiziert worden ist. Das Ziel des Kyoto-Protokolls ist es, die „Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, vom Menschen hervorgerufenen Beeinträchtigung des Welt-Klimas verhindert.“


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Beitrag zuletzt aktualisiert am 15. September 2015

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