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Der Volkswagen Amarok ist der einzige Premium-Pickup mit kräftigem V6-Turbodiesel. Die neueste Sechszylinder-Generation bietet bis zu 165 kW und 550 Nm Drehmoment. Mit dem neuen 3,0-l-Aggregat steht künftigen Amarok Fahrern ein Liter Hubraum mehr zur Verfügung. Der Pickup, der auf der Straße wie im Gelände zuhause ist, erreicht 550 Newtonmeter Drehmoment und 165 kW / 224 PS.

Foto VW Amarok Front
Der V6 Amarok Aventura mit 165-kW-Aggregat. Der Sechszylinder der neuesten Generation verspricht ausreichend Schub und Durchzugskraft.

Die V6-Dieselmotorisierung des Amarok erfüllt die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen. So ist bereits bei 1.500 Umdrehungen pro Minute das maximale Drehmoment des leistungsstarken Sechszylinders abrufbar. 550 Newtonmeter, das sind nochmals 130 Nm mehr als beim Vorgänger-Modell. Damit ist für ausreichend Schub und Durchzugskraft in allen Lebenslagen gesorgt.

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Die lang ausgelegten höchsten Gänge des Schalt- oder 8-Gang-Automatikgetriebes senken bei konstant schneller Fahrt das Drehzahl- und Verbrauchsniveau und leisten auf diese Weise ihren Beitrag zu geringen Fahrgeräuschen und niedrigen CO2-Emissionswerten. Der kombinierte NEFZ-Verbrauch des neuen Amarok mit 165 kW und 8-Gang-Automat wird voraussichtlich bei einem Dieselverbrauch von 7,6 Litern/100 km * liegen. Das entspricht 199 Gramm CO2/km * als Bestwert.

Foto: VW Amarok Innenraum
Der VW Amarok Innenraum kann mit den modernen SUV-Fahrzeugen mithalten. Die hohe Sitzposition im Pickup sorgt für eine gut Übersicht.

Der Motor ist auf Langlebigkeit und Robustheit ausgelegt. Insgesamt stehen für den neuen Amarok drei Leistungsstufen des 3,0 l TDI mit exakt 2.967 Kubikzentimetern Hubraum zur Wahl: Diese erreichen 120 kW / 163 PS, 150 kW / 204 PS oder eben satte 165 kW / 224 PS. Sie alle erfüllen die neueste EU-6-Abgasnorm und ersetzen im Geltungsbereich der EU6-Norm für Nutzfahrzeuge die bisherigen 4-Zylinder-Diesel. Als erstes steht zunächst das leistungsstärkste Aggregat mit 165 kW zur Verfügung. Bereits ab Ende September 2016 ermöglicht dies den Kunden von Volkswagen Nutzfahrzeuge so einen attraktiven Einstieg in die Sechszylindermotorisierung.

Foto: VW Amarok Aventura Indiumgrau
Der Amarok Aventura in Indiumgrau matt. Mit 20-Zoll-Felgen und beleuchtete Seitenschweller.

In Abhängigkeit zur Motorleistung gibt es drei unterschiedliche Antriebsvarianten: als klassischer Heckantrieb sowie als 4MOTION, entweder mit Heckantrieb und zuschaltbarer Vorderachse in Kombination mit Handschaltung oder mit permanentem Allradsystem und Torsen-Differential mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe. Die im Amarok neue, in Europa serienmäßige Servotronic-Lenkung trägt dazu bei, dass sich der Amarok sehr präzise steuern lässt. Neue 17-Zoll-Bremsscheiben an der Vorderachse des 165-kW-Amarok und seine 16-Zoll-Scheiben hinten sorgen dafür, dass der leistungsstarke Pickup immer schnell und sicher zum Stehen kommt. Auch die mehrfach ausgezeichnete Multikollisionsbremse ist serienmäßig an Bord.

Eine athletischere Front und eine gänzlich neue Instrumententafel betonen den starken Amarok-Auftritt. Sie machen das Fahrzeug zusammen mit den neuen, ergonomischen Sitzen wertiger, das Design entspricht der aktuellen Volkswagen-DNA. Mit einer Länge von 5,25 Metern und einer Breite von 2,23 Metern (inklusive Spiegel) erfüllt der Amarok alles, was von einem klassischen Pickup erwartet wird.

Die neue, in Wagenfarbe lackierte Sportsbar des Launchmodells, in Europa künftig unter dem Namen Amarok Aventura erhältlich, verlängert optisch die Doppelkabine des Amarok nach hinten und überdeckt zugleich einen kleinen Teil der 2,52 m2 großen Ladefläche in der Cargo-Box. Weiterhin sind für die Cargo-Box des Amarok verschiedene Stylingbars und Abdeckungen genauso erhältlich wie Laderaumbeschichtungen oder Hardtops.

VW Amarok Heckansicht
Das Heck des Amarok Aventura. Die Farbe lautet Ravennablau Metallic. Die beeindruckende Ladefläche der CargoBox von 2,52 m2 bietet ausreichend Platz für alle Transportaufgaben.

Auf die Ladefläche des viertürigen Amarok geht weiterhin eine Europalette quer, und – je nach Ausstattungsvariante – sind Nutzlasten von über einer Tonne möglich. Zudem wird der neue Amarok in einigen Varianten künftig bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast ziehen können.

Die Felgengrößen der verschiedenen Ausstattungsstufen des Amarok werden angehoben und stärken den Auftritt des Kraftsportlers. Beim Amarok Aventura kommen 20-Zoll-Leichtmetallfelgen ebenso zum Einsatz wie das von einer Rückfahrkamera unterstützte Einparkassistent-System Park Distance Control. BiXenon-Scheinwerfer, LED-Tagfahrlicht, LED-Kennzeichenbeleuchtung sowie LED-beleuchtete Seitenschweller unter den Türen machen den Auftritt des Aventura perfekt.

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit VW.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 25. Oktober 2017

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