Autobatterie Typenliste

Hochleistungsbatterie: Batterie mit einer hohen Leistungsfähigkeit aus einem effizienten Leistungsspeicher und einer guten Lade-/Entladedynamik, damit besonders geeignet für Hybrid- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge.

Lithiumionenbatterie: Je nach Fahrzustand arbeitet die Elektromaschine entweder als Motor, der als Anlasser und zusätzliches Antriebsaggregat dient, oder als Generator zur Stromerzeugung. Das ist vor allem im dichten Innenstadtverkehr von Vorteil, weil sich so eine kraftstoffsparende Stop-and-go-Automatik entwickeln lässt. Zugleich steuert das Elektroaggregat beim Start kurzfristig sein maximales Drehmoment zur Antriebsleistung bei.

Eine komplexe Leistungselektronik steuert den Elektromotor, mit dem sie durch eine Stromschiene verbunden ist. Ein technologisches Highlight ist die Hochvoltbatterie, die als Energiespeicher für den E-Motor dient. Bei ihr handelt es sich um einen Lithiumionenakku, der zur Kühlung mit dem Kältemittelkreislauf der Klimaanlage verbunden ist und so auch bei hohen Temperaturen zuverlässig funktioniert. Weil der leistungsstarke 120-Volt-Akku nicht größer ausfällt als eine herkömmliche Autobatterie, passt er anstelle der 12-Volt-Batterie in den Motorraum.

Starterbatterie: Man nennt sie auch Autobatterie oder Fahrzeugbatterie. Der englische Fachbegriff ist: SLI battery für Start, Light, Ignition. Sie hat als Hauptaufgabe, beim Anlassen eines Kraftfahrzeugs den elektrischen Anlasser des Verbrennungsmotors anzutreiben. Außerdem versorgt sie alle weiteren elektrischen Verbraucher im Fahrzeug mit Strom – eine Aufgabe, die bei einer wachsenden Zahl von Komfortfunktionen im Auto immer bedeutender wird.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 11. Dezember 2016

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