Autolackierung und ihre Verfahren

Dickschichtanlagen sind Elektrophoretische »Tauchlackierung mit hohen Spannungen, um eine stärkere Lackschicht aufzutragen.

Wasserlack und Ersatz Der weitgehende Ersatz von »Lösemitteln im Farblack durch Wasser (z. B. bei Grundierungen, Füllern und Basis-Deck-Lacken) hat zu deutlich reduzierten Schadstoffbelastungen in den Bereichen Neuwagen- und Reparaturlackierung geführt.

Elektrophoretische Tauchlackierung: Im elektrischen Feld wandern die geladenen Lackpartikel – wie in einem galvanischen Verfahren – zum ebenfalls geladenen Karosserieblech und setzen sich dort ab.

Lackierer bei der Arbeit. Foto: ProMotor
Ein Lackierer bei der Arbeit und einfärben der Heckklappe. Foto: ProMotor
Overspray: Überschüssiger Lacknebel, der beim Lackieren durch Wasser gebunden und mit Koagulierungsmitteln ausgeflockt wird.

Leichtflüssigkeitsabscheider: In der Anlage für Leichtflüssigkeitsabscheider
werden verschiedene Stoffe und Flüssigkeiten getrennt.

Lackschlamm: Beim Lackieren überschüssiger Lacknebel (Overspray) wird durch Wasser gebunden und mit Koagulierungsmitteln ausgeflockt auch Lack-Koagulat genannt.

Beim Produktionsrecycling werden materialkreisläufe im Herstellungsprozess, also etwa die Betriebswasseraufbereitung, das Verwerten von Kunststoffabfällen und Lackschlämmen oder das Recyceln von Gießereisand.

Wärmerückgewinnung: Aus der Abluft, etwa von Montagehallen, Lackierkabinen oder Lacktrocknern, wird Wärme für Heizzwecke zurückgewonnen. So spart die Automobil-Industrie schon bei der Produktion der Fahrzeuge Energie.
Diese spiegelt sich in einer niedrigeren CO2 Bilanz des Autos nieder.


Beitrag zuletzt aktualisiert am 16. Juli 2017

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