ADAC untersucht Reichweitenanzeigen

Der ADAC hat in einer aktuellen Untersuchung fünf Reichweitenanzeigensysteme in Modellen von Audi, BMW, Kia, Mercedes und Smart verglichen. Dabei kam heraus, dass keine der berechneten Restreichweiten zuverlässig angegeben wurde. Positiv fielen die Systeme auf, die die letzten Kilometer der Reichweitenanzeige nicht detailliert anzeigen. Dadurch ließen sich Tester und Probanden weniger auf ein risikoreiches „Leerfahren“ ein.
Je genauer die verbleibenden Kilometer angezeigt werden, desto stärker trauten sich die Fahrer an die Null-Kilometer-Grenze heran und riskierten eher, liegen zu bleiben. Zudem sind Tankanzeigen, die das restliche Tankvolumen in Prozent oder im Reservebereich in Litern anzeigen, sind auf den ersten Blick weniger verständlich für den Autofahrer.

Integrierte Navigationssysteme, die in Verbindung mit der Reichweitenanzeige und der Aufforderung zum Tanken automatisch die nahe gelegenen Tankstellen anzeigen, sind hilfreich. Doch auch zu viel an Information gleichzeitig kann problematisch sein. Eine Vielzahl von Hinweisen im Fahrzeugdisplay überfordert die Aufnahmefähigkeit eines durchschnittlichen Fahrers, sodass die Angabe der restlichen Reichweite unter Umständen untergeht. (ampnet/nic)

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Restreichweitenanzeige.

Foto:
Auto-Medienportal.Net/ADAC

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Beitrag zuletzt aktualisiert am 23. Juli 2015

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