Audi AG-Absatz in Amerika im Mai steigt um 11 Prozent

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Mit rund 153.850 Automobilen lagen die weltweiten Auslieferungen von Audi im Mai leicht über dem Vorjahresmonat (+1,2%). Dabei machte sich neben den anstehenden Modellwechseln beim Audi Q7 und beim A4, dem meistverkauften Modell der Marke, auch die derzeitige Kaufzurückhaltung im chinesischen Luxus-Segment bemerkbar. Auf dem amerikanischen Kontinent zeigt sich hingegen ein anderes Bild. Hier zogen die Verkäufe der Vier Ringe mit einem Plus von 11,1 Prozent auf rund 24.500 Fahrzeuge deutlich an. Auch der Audi TT, dessen weltweiter Absatz sich im Monat verdoppelte (+96,6%), verlieh dem Unternehmen Auftrieb. Über alle Modelle hat Audi seit Januar rund 744.900 Automobile an Kunden übergeben, was einen Anstieg von 4,3 Prozent bedeutet.

In den USA, dem größten SUV-Markt der Welt, legten der Audi Q3, Q5 und Q7 im Mai zusammen um knapp 37 Prozent zu. Über alle Modelle stiegen die US-Verkaufszahlen der Ingolstädter um 11 Prozent auf 18.428 Einheiten. Damit verzeichnete Audi das zweitbeste Monats-Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte in den Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Januar kletterten die Audi-Auslieferungen im Markt um 11,7 Prozent. Auch in Kanada registriert Audi deutliches Wachstum: plus 26,2 Prozent auf 2.880 Verkäufe. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres übergab das Unternehmen mit knapp 10.800 Automobilen (+18,6%) fast so viele Einheiten an Kunden in Kanada wie noch im gesamten Jahr 2009. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 19. Juni 2015

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