Audi-O-Rama bringt internationale Musiker-Legenden zusammen

Picture

Am 21. und 22. November hat Audi Musiker-Legenden wie Giorgio Moroder, Jean Michel Jarre und Andrew Fletcher sowie meinungsbildende Multiplikatoren aus Musikindustrie und Journalismus zur ersten Audi-O-Rama Konferenz eingeladen. Im Zentrum der Veranstaltung im schweizerischen Verbier stand die Zukunft der Musik. Die Ergebnisse der Konferenz veröffentlicht Audi 2016 als „Manifest der Zukunft der Musik“.

Die Teilnehmer versuchen im Rahmen sogenannter „Big Talks“ mit anschließenden Frage-Antwort-Runden einen Ausblick auf die Musik der Zukunft zu geben. Die Pilotveranstaltung des Formats, das künftig zweijährlich wiederholt werden soll, zielt darauf ab, verschiedene Elemente der Musikindustrie zu beleuchten. So diskutierten die Teilnehmer neue Vertriebswege und Musikmärkte wie auch andersartige Zugänge zum Hören. Außerdem thematisierten sie das Verhältnis der Marke mit den Vier Ringen zur Musik.

Giovanni Perosino, Leiter Marketing Kommunikation der Audi AG, sagte am Rande der Veranstaltung: „Bei dieser Veranstaltung diskutieren wir die Parallelen zwischen der Musik und der Automobilindustrie, um herauszufinden, was die Zukunft bringt. Und wir unterstützen den Dialog zwischen progressiven Köpfen, Technologie-Pionieren und Innovatoren des Musikbusiness. Diese Form von kulturellem Engagement ist seit mehr als 50 Jahren ein essentieller Teil unserer Audi ArtExperience.“

Neben Giorgio Moroder, Jean Michel Jarre und Andrew Fletcher beteiligten sich auch der Produzent Daniel Miller und die Künstlerin Laurie Anderson an den Diskussionen. Als Multiplikatoren waren etwa Sean Adams, Howie B., Adam Harper, Mathias Munk Modica oder Roderich Fabian mit dabei. Die Publikation der Konferenz-Ergebnisse mitsamt Transkriptionen der „Big Talks“ erscheint im Frühjahr 2016. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 28. November 2015

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*