Audi stellt sich für die Feuerwehr auf den Kopf

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Auf dem Audi‑Gelände in Neuburg/Donau steht ein Audi A3 der sich 360 Grad um die Längsachse drehen lässt. . Diesen Rettungssimulator setzt Audi für Sicherheitstrainings ein und stellt damit Unfälle nach, bei denen ein Auto mit seinen Insassen über Kopf steht.

Die Audi driving experience bietet diesen Audi A3‑Rettungssimulator nun zu Übungszwecken erstmalig Freiwilligen Feuerwehren aus der Region an. Das Modell ist an Motorhaube und Kofferraumdeckel fixiert und kann mit Hilfe eines Elektro‑Motors um die Längsachse gedreht werden. Instruktoren bei den Schulungen sind ehemalige und aktive Rennfahrer. Sie zeigen den Feuerwehrleuten, wie sie Personen aus einem auf dem Dach liegenden Auto bergen können. Gleichzeitig können die Feuerwehrler im Selbsttest ausprobieren sich aus dem Auto zu befreien.

212 Feuerwehrleute aus 48 Orten haben an neun Schulungen teilgenommen, im nächsten Jahr sind weitere geplant. Gestern waren Vertreter der Bezirke Ehekirchen und Gachenbach vor Ort. Im Anschluss an die Übungen führte die Audi‑Werkfeuerwehr Neuburg die Teilnehmer über das Gelände und zeigte ihnen die Sprinkleranlage sowie die Löschzentrale für die Motorenprüfstände. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 14. Dezember 2015

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