Audi verkürzt den Abstand im Qualifying in Fuji

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Audi ist im Zeittraining zum sechsten Lauf der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Japan näher an die Spitze gekommen. Betrug der Abstand auf die Bestzeit bei der vorherigen Veranstaltung noch 1,3 Sekunden, folgte der beste Audi R18 e-tron quattro in Fuji dem Führenden beim Qualifying mit nur wenig mehr als drei Zehntelsekunden Abstand.

„Die vielen Sportwagen-Fans in Japan dürfen sich auf ein spannendes Rennen freuen“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ulrich nach dem abschließenden Training. „Unsere Entwicklungen seit Sommer haben sich ausgezahlt.“ Audi hat für das Rennen in Fuji auf Basis seiner Effizienz-Aerodynamik eine geänderte Karosserie entwickelt. Sie kombiniert einen geringen Luftwiderstand mit guten Abtriebswerten.

André Lotterer und Benoît Tréluyer erreichten mit dem Audi R18 e-tron quattro Startnummer „7″ eine kombinierte Rundenzeit von 1.23,082 Minuten – das entspricht Startposition drei und einem Abstand von 0,319 Sekunden zur Spitze. „Unser Auto hat sich gut angefühlt“, sagte Tréluyer, der die beste Zeit aller Audi-Piloten fuhr. „Die Abstimmung ist ausgewogen. Das Team hat gut gearbeitet.“

Der Audi mit der Nummer „8″ folgte dem Schwesterauto mit 163 Tausendstelsekunden Abstand. „Seit Le Mans ist uns ein guter Schritt gelungen“, sagte Loïc Duval. „In der Vergangenheit hat uns die Strecke von Fuji nicht so gut gelegen. Umso schöner ist es, dass wir Porsche diesmal so dicht auf den Fersen sind.“ (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2015

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