Auf der Jagd nach dem Polarlicht

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Tromsø liegt in Nordnorwegen, rund 350 Kilometer nördlich des Polarkreises. Die Sonne geht hier im tiefsten Winter nicht mehr auf. Mitte Februar versinken Fjorde und Berge um 16 Uhr in völliger Dunkelheit. Kurvige Straßen führen durch die verschneite arktische Landschaft, nur wenige Autos sind hier, weit im Norden Europas, unterwegs. Es ist einer der letzten Orte, an dem noch wilde Rentiere leben – vielleicht mehr als Menschen.

Die Bedingungen so weit im Norden sind nicht ohne: Schneeglatte Straßen, Dunkelheit. Da fühlen sich viele Autofahrer unsicher. Bei der Polarexpedition #HuntingTheLight sorgen Audi A6 allroad quattro und Audi A6 Avant für gute Sicht und Sicherheit. Ihre Matrix LED-Scheinwerfer leuchten die Straßen jederzeit optimal aus – dank prädiktiver Streckendaten in Kurven bereits vor Lenkradeinschlag. Der Fahrer kann so permanent mit Fernlicht fahren. Kommt ihm in der norwegischen Einsamkeit doch mal ein Auto entgegen oder fährt eines voraus, blendet das System einzelne LED-Segmente automatisch ab oder dimmt sie so, dass die anderen Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Jeder Scheinwerfer besteht aus 19 Segmenten, die einzeln in 64 Stufen gedimmt oder vollständig abgeblendet werden können. Der Scheinwerfer beherrscht damit Millionen verschiedener Lichtverteilungen. Das System reagiert in wenigen Millisekunden, viel schneller als der Fahrer den Blinkerhebel betätigen könnte, um das Fernlicht auszuschalten. Das Matrix LED-System blendet beleuchtete Fahrzeuge aus, Fußgänger nicht – ganz im Gegenteil. Das System arbeitet mit dem Nachtsichtassistenten zusammen und markiert Passanten, indem es sie dreimal gezielt anleuchtet. Die 19 LED-Segmente des Matrix LED-Scheinwerfers lassen sich einzeln abblenden oder dimmen. So kann der Fahrer dauerhaft mit Fernlicht fahren.

Mit Matrix LED-Scheinwerfern und quattro-Antrieb sind Audi A6 Avant und Audi A6 allroad quattro gut gerüstet für die arktischen Bedingungen auf der Jagd nach dem Polarlicht. Die Aurora borealis, so der wissenschaftliche Name des Nordlichts, sind grünlich, manchmal auch blau oder violett leuchtende Bänder, Flächen und Formen, die sich am Himmel bewegen. Sie entstehen, wenn geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen. Bevor es eine wissenschaftliche Erklärung für die mystischen Lichter gab, sahen die Menschen in ihnen Übersinnliches, Aktivitäten von Göttern und Geistern. In der Vorstellung der Wikinger spiegelte sich das Licht des Mondes in den Rüstungen siegreicher Helden nach geschlagener Schlacht und projizierte die zuckenden Lichter an den Nachthimmel. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 25. Februar 2015

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