BMW als Partner der „Nachtmusik der Moderne“

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Am 14. November 2015 beginnt die 13. Saison der „Nachtmusik der Moderne“, die in drei Konzerten jeweils am Samstagabend Werke eines Komponisten des 20. bzw. 21. Jahrhunderts präsentiert. Die BMW Group ist von Beginn an Partner dieser Veranstaltungsreihe in der Rotunde der Pinakothek der Moderne, die als feste Instanz im Münchener Kulturleben zahlreiche Musik- und Kunstliebhaber anlockt.

Konzerteinführungen mit dem Leiter des Münchener Kammerorchesters, Alexander Liebreich, und den Komponisten Pascal Dusapin und James MacMillan bzw. der Frau von Andrzej Panufnik, Camilla Jessel Panufnik finden auch in dieser Saison eine Stunde vor Konzertbeginn statt.

Den Klängen des Münchener Kammerorchesters kann dann ab 22 Uhr gelauscht werden wenn eine Auswahl von Werken des jeweiligen Komponisten in einmaligen Ambiente gespielt werden. Auch in diesem Jahr werden einige Wenige die Möglichkeit haben um 20 Uhr einer Abendführung durch die Pinakothek der Moderne zu den Werken zeitgenössischer Künstler, Designer und Architekten geben beizuwohnen.

Folgende Komponisten werden in dieser Saison vom Münchener Kammerorchester vorgestellt.
Das Auftaktkonzert präsentiert Stücke des umfangreichen Werks des Komponisten Pascal Dusapin in seiner Anwesenheit. Sein Schaffen ist angeregt durch außermusikalische Inspirationen aus den Bereichen der Literatur, des Theaters sowie der bildenden Künste.

Ein weiterer Komponist ist James MacMillan der im Alter von 31 Jahren seinen Durchbruch erlebte. International bekannt wurde er durch das Schlagzeug-Konzert „Veni, veni Emmanuel“, welches bis heute mehr als vierhundert Aufführungen erlebt hat.

Die letzte „Nachtmusik“ dieser Saison porträtiert Andrzej Panufnik. Panufnik gilt vielen als führender polnischer Komponist seiner Generation. Panufnik war dreißig Jahre alt, als beim Warschauer Aufstand all seine Werke zerstört wurden; nur drei von ihnen hat er nach Kriegsende rekonstruiert. 1954 floh Panufnik nach England, weil er die künstlerischen Restriktionen im Sozialismus nicht länger hinnehmen wollte.1990, nach der Wiedereinführung der Demokratie und ein Jahr vor seinem Tod, kehrte er noch einmal in seine polnische Heimat zurück. Seine kompositorische Handschrift ist sowohl emotional wie impulsiv, dabei gehorchen seine Werke strengen Formplänen; meist sind sie aus kleinen intervallischen Zellen heraus entwickelt. Prominente Musiker wie Stokowski, Solti, Menuhin oder Rostropowitsch bestellten Auftragswerke bei ihm. (dpp-AutoReporter/sgr)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 10. November 2015

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