BMW-Group auf der UN-Klimakonferenz

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Die BMW Group spielt auf der UN-Klimakonferenz in Paris 2015, die vom 30. November bis zum 11. Dezember stattfindet eine aktive Rolle und beteiligt sich an den Diskussionen vor Ort. Bereits seit 1992 bringt sich die BMW Group mit ihrem Know-how in den Klimakonferenzen weltweit ein.

Auf dem ersten internationalen BMW Group Student Forum am 30. November 2015 diskutierten Studenten aus zwölf Ländern gemeinsam mit BMW Experten über Herausforderungen und Lösungen urbaner Mobilität. Vertreten waren Universitätsstudenten aus Brasilien, China, Chile, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, Russland, Serbien, Südkorea und den USA. Schwerpunkte der Diskussionen waren Elektromobilität, Car Sharing, hochautomatisiertes Fahren sowie IT-basierte Services.

Die Stakeholder-Veranstaltung in Paris war bereits die fünfte Dialogveranstaltung der BMW Group in diesem Jahr. Zuvor hatte die BMW Group bereits nationale Dialoge mit Nachhaltigkeitsexperten und Universitätsstudenten in Berlin, London/GB, Shanghai/CHN und Seattle/GB organisiert. Studenten aus Paris, London, Shanghai und Seattle nahmen an der Veranstaltung in der französischen Hauptstadt Teil.

Dr. Thomas Becker, Leiter Politik der BMW Group: „In Paris laufen zum Ende des Jahres 2015 die Fäden unseres Stakeholder-Engagements zusammen. Bereits das ganze Jahr über diskutieren wir mit Universitätsstudenten über urbane Mobilität. Wir haben bereits sehr interessantes Feedback aus den jeweiligen Diskussionen. Hier in Paris bringen wir nun auch die Studenten der unterschiedlichen Veranstaltungsstädte zusammen. Das schafft zusätzliche Impulse.“

Ursula Mathar, Leiterin Nachhaltigkeitsstrategie und -steuerung der BMW Group: „Wichtig aus unserer Sicht ist es, dass wir die Erkenntnisse unserer Stakeholder-Dialoge in unseren Strategieprozess in München einbringen. Jede Strategie muss regelmäßig mit den Stakeholder-Erwartungen abgeglichen werden. Dabei ist uns nicht nur die Meinung von erfahrenen Nachhaltigkeitsexperten wichtig. Uns interessieren auch Kritik und Anregungen der jungen Generation.“ Ziel der BMW Group ist es, das Format des BMW Group Student Forums auch in den kommenden Jahren fortzusetzen.

Die BMW Group teilte anlässlich der UN-Klimakonferenz mit, dem American Business Act on Climate Pledge beigetreten zu sein. Insgesamt haben sich 154 in den USA ansässige Unternehmen dieser Initiative angeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, mit konkreten Maßnahmen und Maßnahmenkatalogen gegen den Klimawandel vorzugehen. In diesem Zusammenhang hat sich die BMW Group ehrgeizige Ziele auf globaler Ebene, speziell aber auch für die Standorte in den USA gesetzt.

Ab sofort beteiligt sich die BMW Group zudem an der RE100-Initiative der Climate Group. Ziel dieser Initiative ist es, Schritt für Schritt den Umstieg auf erneuerbare Energien zu vollziehen. Dies ist bereits seit längerem auch ein Ziel der BMW Group. Dr. Markus Schramm, Chefstratege der BMW Group: „Die BMW Group reduziert kontinuierlich ihren Energiebedarf und setzt verstärkt auf Eigenerzeugung sowie die Nutzung von Energie aus lokalen regenerativen Quellen. Zudem unterstützt sie aktiv den Ausbau nachhaltiger Energien. So steigern wir unsere Unabhängigkeit sowie Wirtschaftlichkeit.“

Im Fokus des Engagements der BMW Group auf der UN-Klimakonferenz steht die inhaltliche Beteiligung an den Diskussionen vor Ort. So nehmen hochrangige Unternehmensvertreter an verschiedenen Konferenzen und Treffen teil. Unter anderem spricht Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, auf dem Sustainable Innovation Forum 2015 über Herausforderungen und Lösungsansätze urbaner Mobilität. (dpp-AutoReporter/sgr)

 


Beitrag zuletzt aktualisiert am 13. Dezember 2015

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