BMW “vergisst” Sicherheitslücke bei i-Modellen

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Die Sicherheitslücke im Connected Drive-System von BMW ist geschlossen, aber der Autobauer räumt ein: Im ersten Anlauf habe man dies bei den i-Modellen versäumt berichtet das Branchenblatt „Automobil Produktion“.

Insgesamt 2,2 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce waren von einer Sicherheitslücke beim sogenannten Connected-Drive-System betroffen. Nachdem der ADAC Anfang des Jahres entdeckt hatte, dass sich Fahrzeuge mit dem System von Hackern per Handy öffnen lassen, sei diese Sicherheitslücke sofort geschlossen worden, sagte ein BMW-Sprecher am Samstag.

Ganz Pannenfrei verlief aber auch die Behebung des Problems nicht. Bei 29.000 Fahrzeugen der Modelle i3 und i8 sei die Schließung der Lücke „in einem ersten Schritt versäumt worden“, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Schon einige Wochen später sei damals jedoch auch diese Sicherheitslücke geschlossen worden, versicherte der Sprecher. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 18. Juni 2015

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