CES 2015 Las Vegas: Golf R Touch

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Dem konsequent vernetzten und intuitiv bedienbaren Auto gehört die Zukunft. Vor diesem Hintergrund zeigt Volkswagen auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas mit dem Golf R Touch das weltweit erste Kompaktmodell, dessen Bedienelemente durch Gestensteuerung dirigiert werden. Während der Golf R Touch in die mittelfristige Zukunft blickt, präsentiert der so genannte Connected Golf faszinierende Lösungen der Gegenwart: Die Anbindung der verschiedensten Smartphone-Schnittstellen „MirrorLinkTM„, „Android Auto“ (Google) und „Car Play“ (Apple) sind in diesem Wagen als „App Connect“ vereint. Eine Einführung mit den neuesten Infotainmentsystemen ist in den USA und Europa noch für 2015 geplant.

Mit dem Konzeptfahrzeugs Golf R Touch präsentiert Volkswagen in Las Vegas ein Fahrzeug, das die Gestik der Hand exakt verstehen und in Befehle umsetzen kann. Ohne einen Touchscreen zu berühren ist es damit möglich, mit einer Handbewegung die Anzeigen und Funktionen zu steuern. So führt ein Wischen in Richtung Frontscheibe zum Schließen des Schiebedachs, ein Wischen weg von der Frontscheibe zum Öffnen. Genauso smart funktioniert die Sitzverstellung. So entstand ein Fahrzeug, in dem Mensch und Maschine zu einer interaktiven Einheit werden.

Der Connected Golf stellt das maximal vernetzte Auto der Gegenwart dar. Ausgestattet mit einem Infotainmentsystem der neuesten Generation (MIB II) bindet das progressive Schnittstellenmanagement ein riesiges Spektrum an Apps, Smartphones, Tablets und Smartwatches in das Infotainmentsystem ein. Außerdem ist der Connected Golf mit zahlreichen weiteren Innovationen ausgestattet. So erkennt das Navigationssystem automatisch, ohne vom Fahrer aktiviert werden zu müssen, häufig gefahrene Routen – etwa den täglichen Weg zur Arbeit, warnt vor möglichen Verkehrsstörungen und bietet alternative freie Stecken an.

Auf der CES in Las Vegas stellt Volkswagen auch eine weitere Evolutionsstufe des „Park Assist“ vor: das „Trained Parking“. Dabei scannt der Wagen einen häufig genutzten Weg zum Parkplatz ab, speichert ihn und führt ihn fortan teilautomatisiert aus. In einer weiteren Innovationsstufe lässt sich dieser Ablauf auch fernsteuern. Hier kann der Fahrer auf dem Weg zum trainierten Zielparkplatz aussteigen, das Auto teilautomatisiert fahren lassen und via Fernbedienung oder Smartphone überwachen. So wird auch das automatische Ausparken auf der trainierten Strecke möglich. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 9. Januar 2015

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