China: Politik-Elite muss mehr Elektro-Auto fahren

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In China müssen Politik-Elite und staatliche Mitarbeiter künftig mehr Elektro-Autos fahren berichtet das Branchenblatt „Automobil Produktion“. In einer neuen Verordnung heißt es, dass mindestens 30 Prozent der neu beschafften Autos alternativen Antrieb haben müssen. Da wird man bei Audi, Chefausrüster der politischen Kaste in China, aufmerken: Wie Chinas größte Branchen-Internetplattform gasgoo.com berichtet, ist jetzt ein neuer Erlass für den Einkauf von Neufahrzeugen durch Regierungsstellen, öffentlichen Einrichtungen und Mandatsträgern ergangen, dass mindestens 30 Prozent der Autos sogenannte NEVs (New Energy Vehicle) sein müssen. In China werden unter dem Begriff Fahrzeuge mit alternativem Antrieb zusammen gefasst. Bei der großen Mehrzahl handelt es sich reine Elektro-Mobile oder Plug-in-Hybride. Aber auch Autos mit Brennstoffzelllen-Antrieb fallen in diese Kategorie.

Der Erlass ist bindend für die bezeichneten Gruppen. Interessant ist die Formulierung „mindestens 30 Prozent“: Dahinter steckt bereits die gedankliche Fortschreibung des Modells. In den nächsten Jahren soll der Anteil der NEV am Neuwagenbestand sukzessive erhöht werden. (dpp-AutoReporter)


Beitrag zuletzt aktualisiert am 24. Juli 2015

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